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  1. Der Aufstieg der kreativen Klasse wird die Welt verändern, sagt der US-Ökonom Richard Florida. Eine Transformation, die er für dramatischer hält als den Übergang vom Agraralter ins industrielle Zeitalter. Nur diejenigen Städte werden weiter wachsen, die die Kreativen anziehen.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/1994869
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (24.03.2013)
  2. Deutschlands Osten ist bekannt für sanierte Altstädte und intakte Gebäude. Doch viele Häuser stehen leer. Im Westen dagegen wird Wohnraum knapp, die Preise steigen rapide an.
    http://www.welt.de/finanzen/immobilie...esten-Oststaedte-sterben-langsam.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (12.08.2012)
  3. What is Open Urban? Open Urban is an open crowd sourced map and forum on urban development. It is a space for civic collaboration, a venue for debate, and an outlet and archive of information. It uses crowd sourcing technology as a means to inform and empower. We want people to understand how their cities are changing and to support their active participation in that change.
    http://www.kickstarter.com/projects/1157478173/openurban?ref=category
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.06.2012)
  4. Privat geht vor Staat: Das ist die angebliche Erfolgsformel, die uns seit Jahren eingetrichtert werden soll. Jetzt sind die öffentlichen Kassen leer, und der Westen zankt sich mit dem Osten ums letzte Geld. Die Reichen schert es nicht - sie können sich einen armen Staat leisten.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,822972,00.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (23.03.2012)
  5. Ich tippe nach wie vor auf einen Messfehler. Wie kann das sonst sein, 7,38 Punkte auf der Zufriedenheitsskala? Mehr als die Bayern, mehr als die Berliner, mehr als alle anderen. Nirgendwo in Deutschland, sagt eine Studie aus dem Sommer, leben die Menschen so glücklich wie in Hamburg. Dabei werden sie erstickt von Schulden, finden keine bezahlbaren Wohnungen mehr, sind geschlagen mit der Elbphilharmonie, die immer noch mehr Millionen verschluckt und wohl zu meinen Lebzeiten nicht mehr eröffnet wird oder nur als Open-Air-Konzertsaal, weil die Wände das schwere Dach nicht tragen. Doch kann all das den Hamburger bekümmern? Er ist glücklich, er bleibt glücklich. Und dass er in Wahrheit nur fest die Augen zukneift, muss ja keiner wissen.
    http://www.zeit.de/2011/48/Hamburgs-Haesslichkeit/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (30.11.2011)
  6. Sozialwissenschaftler warnen: Gentrifizierung könnte dafür sorgen, dass ehemalige Kieze zu Reichen-Ghettos werden. Und ausgerechnet die Klimapolitik der Bundesregierung könnte dies zusätzlich befeuern. Denn der Deutsche Mietertag, der in diesen Tagen in Berlin stattfindet, kritisiert: Die Regierung lasse sich ihre Pläne zur Gebäudesanierung von den Mietern bezahlen.
    http://www.tagesschau.de/inland/gentrifizierung100.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (17.06.2011)
  7. Die SPD unternimmt einen neuen Anlauf, den Wohnungsleerstand in der Stadt durch eine Gesetzesänderung zu bekämpfen. Ein entsprechender Antrag zur Verschärfung des Wohnraumschutzgesetzes werde in der nächsten oder übernächsten Bürgerschaftssitzung beschlossen, sagt SPD-Stadtentwicklungsexperte Andy Grote. "Wir wollen damit ein deutliches Signal an Mieter und Wohnungssuchende schicken und sie unterstützen beim Kampf gegen Leerstand, Zweckentfremdung und vergammelnde Wohnungen."
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/ko...-Leerstand-per-Gesetz-bekaempfen.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.05.2011)
  8. Unter dem Stichwort »Recht auf die Stadt« konstituieren sich weltweit neue städtische Protestbewegungen, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern. Die Aktivitäten und Forderungen, die sich auf den Slogan beziehen, sind dabei sehr vielfältig: In New Orleans fordern die MieterInnen der Sozialwohnungssiedlungen die Rückkehr in ihre preiswerten Wohnungen (Jakob/Schorb 2008), in Wuppertal mobilisiert ein breites Bündnis gegen das kommunale Spardiktat, in Hamburg besetzten KünstlerInnen die letzten historischen Gebäude im Gängeviertel, um die Neubaupläne eines Investors zu verhindern. In Südafrika führen die im Abahlali baseMjondolo movement organisierten shack dwellers während der Fußballweltmeisterschaft eine »right to the city campaign« gegen die staatliche Vertreibungspolitik durch – kaum ein Stadtprotest der letzten Jahre, kaum eine städtische soziale Bewegung, die nicht auf das Recht auf die Stadt zurückgriff.
    http://www.vsa-verlag.de/pdf_download...tiativen-fuer-ein-Recht-auf-Stadt.pdf
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (29.05.2011)
  9. Combining community organizing and development practice to focus on a common community development agenda is powerful. It summons and truly engages the complete array of skills and political force a community possesses as it seeks to revitalize itself. Each and every one of the local actors has a right to take pride in the community development achievements. It not only physically transforms the community, it also transforms the way that local relationships are organized and deployed to develop a common vision and put that vision into practice.
    http://www.capraroconsulting.com/media/Journal+Of+Urban+Affairs+V26.pdf
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (26.05.2011)
  10. Im neuen AK – der Zeitschrift für Analyse und Kritik – findet sich ein Beitrag zur Gentrificationdebatte. Diese nämlich sei vor allem eins: verkürzt
    https://gentrificationblog.wordpress....e-kritik-an-der-gentrificationdebatte
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (23.04.2011)
  11. Von Berlin oder von Köln betrachtet, wirkt Hamburg wie die Schönste unter den deutschen Großstädten. Prächtige Villen, schicke Menschen, eine frisch renovierte Speicherstadt und ein riesiger Hafen lassen die Stadt an der Elbe mondäner und weltoffener wirken, als Köln und Berlin es je sein werden. Doch das war nicht immer so: In den 60er und 70er Jahren war Hamburg mehr Hafen als Außenalster, mehr Bordell als Luxushotel.
    http://wissen.dradio.de/hamburg-wie-d...25&sid=&random=5a169e
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (18.02.2011)
  12. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat auf einer sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses Anfang November diesen Jahres die Mittel für das Programm „Soziale Stadt“ drastisch zusammengestrichen. Bundesweit protestieren Quartiersmanager/innen und Aktive aus den Projekten des Programms gegen den Kahlschlag. Doch eine soziale Stadt wäre auch mit einer Fortführung des bisherigen Budgets nicht zu retten gewesen
    http://gentrificationblog.wordpress.c...h-die-%E2%80%9Esoziale-stadt%E2%80%9C

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