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  1. Parent company Alphabet would provide services in response to data harvested
    https://www.theguardian.com/technolog.../21/google-urban-cities-planning-data
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (02.11.2017)
  2. Digitale Kommunikationsformen bergen viele Möglichkeiten, das Leben im ländlichen Raum zu beleben und die junge Generation an die Gemeinde zu binden. Kommunal orientierte Apps können helfen, den Alltag besser zu bewältigen und öffentliche Dienstleistungen gezielt an die Bürger zu vermitten.
    http://www.treffpunkt-kommune.de/buer...eiligen-in-zeiten-der-digitalisierung
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (16.05.2016)
  3. -
    http://www.theguardian.com/society/20...ppiest-cities-commute-property-prices
    Schlagwörter: von kaffeeringe (28.03.2014)
  4. Das perfekte Auto für die Stadt gibt es nicht. Das sagt der Hamburger Verkehrsplaner Konrad Rothfuchs - und widerspricht damit dem Hersteller BMW, der sein Elektroauto i3 als urbane Revolution preist. Wie sieht dann Mobilität von morgen aus?
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/bm...s-autofahren-von-morgen-a-931118.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (05.11.2013)
  5. In der heutigen Zeit sind vor allem die großen Städte Impulsgeber des gesellschaftlichen Wandels. Urbane Räume bilden einen Mikrokosmos, der auf gesellschaftliche Trends erheblich stärker reagiert als ländliche Gebiete.
    http://www.netzpiloten.de/die-digital...r-kampf-um-den-urbanen-raum-verandert
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (10.04.2013)
  6. Der Aufstieg der kreativen Klasse wird die Welt verändern, sagt der US-Ökonom Richard Florida. Eine Transformation, die er für dramatischer hält als den Übergang vom Agraralter ins industrielle Zeitalter. Nur diejenigen Städte werden weiter wachsen, die die Kreativen anziehen.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/1994869
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (24.03.2013)
  7. Gebäude sind Ausdruck politischer und wirtschaftlicher Macht - oft können sie gar nicht hoch und gigantisch genug sein. Einen ganz anderen Ansatz versucht soziale Architektur - bei diesen kleinen Projekten sind Budget und Anzahl der Stockwerke gering. Dafür haben diese Gebäude großen Einfluss auf ihr unmittelbares Umfeld und können auch dazu beitragen, dass die Lebensbedingungen von Randgruppen verbessert werden.
    http://wissen.dradio.de/soziale-gebae...ilfe.92.de.html?dram:article_id=15611
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.03.2012)
  8. Deutschland hat wieder einmal eine Wohnungsnot - nicht überall, aber in genügend Wohnungsmarktregionen, um alarmiert zu sein. Und dieses Mal kam die Mangelsituation mit Ansage. Denn der Wohnungsbau ist schon vor Jahren zurückgegangen, meint der Sozialwissenschaftler Volker Eichener.
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1628315
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (26.12.2011)
  9. Ich tippe nach wie vor auf einen Messfehler. Wie kann das sonst sein, 7,38 Punkte auf der Zufriedenheitsskala? Mehr als die Bayern, mehr als die Berliner, mehr als alle anderen. Nirgendwo in Deutschland, sagt eine Studie aus dem Sommer, leben die Menschen so glücklich wie in Hamburg. Dabei werden sie erstickt von Schulden, finden keine bezahlbaren Wohnungen mehr, sind geschlagen mit der Elbphilharmonie, die immer noch mehr Millionen verschluckt und wohl zu meinen Lebzeiten nicht mehr eröffnet wird oder nur als Open-Air-Konzertsaal, weil die Wände das schwere Dach nicht tragen. Doch kann all das den Hamburger bekümmern? Er ist glücklich, er bleibt glücklich. Und dass er in Wahrheit nur fest die Augen zukneift, muss ja keiner wissen.
    http://www.zeit.de/2011/48/Hamburgs-Haesslichkeit/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (30.11.2011)
  10. Unter dem Stichwort „Right to the City“ – „Recht auf die Stadt“ – konstituieren sich weltweit neue städtische Protestbewegungen, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern.
    http://www.blaetter.de/archiv/jahrgae...e/2011/august/das-recht-auf-die-stadt
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.10.2011)
  11. Die SPD unternimmt einen neuen Anlauf, den Wohnungsleerstand in der Stadt durch eine Gesetzesänderung zu bekämpfen. Ein entsprechender Antrag zur Verschärfung des Wohnraumschutzgesetzes werde in der nächsten oder übernächsten Bürgerschaftssitzung beschlossen, sagt SPD-Stadtentwicklungsexperte Andy Grote. "Wir wollen damit ein deutliches Signal an Mieter und Wohnungssuchende schicken und sie unterstützen beim Kampf gegen Leerstand, Zweckentfremdung und vergammelnde Wohnungen."
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/ko...-Leerstand-per-Gesetz-bekaempfen.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.05.2011)
  12. Unter dem Stichwort »Recht auf die Stadt« konstituieren sich weltweit neue städtische Protestbewegungen, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern. Die Aktivitäten und Forderungen, die sich auf den Slogan beziehen, sind dabei sehr vielfältig: In New Orleans fordern die MieterInnen der Sozialwohnungssiedlungen die Rückkehr in ihre preiswerten Wohnungen (Jakob/Schorb 2008), in Wuppertal mobilisiert ein breites Bündnis gegen das kommunale Spardiktat, in Hamburg besetzten KünstlerInnen die letzten historischen Gebäude im Gängeviertel, um die Neubaupläne eines Investors zu verhindern. In Südafrika führen die im Abahlali baseMjondolo movement organisierten shack dwellers während der Fußballweltmeisterschaft eine »right to the city campaign« gegen die staatliche Vertreibungspolitik durch – kaum ein Stadtprotest der letzten Jahre, kaum eine städtische soziale Bewegung, die nicht auf das Recht auf die Stadt zurückgriff.
    http://www.vsa-verlag.de/pdf_download...tiativen-fuer-ein-Recht-auf-Stadt.pdf
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (29.05.2011)
  13. Combining community organizing and development practice to focus on a common community development agenda is powerful. It summons and truly engages the complete array of skills and political force a community possesses as it seeks to revitalize itself. Each and every one of the local actors has a right to take pride in the community development achievements. It not only physically transforms the community, it also transforms the way that local relationships are organized and deployed to develop a common vision and put that vision into practice.
    http://www.capraroconsulting.com/media/Journal+Of+Urban+Affairs+V26.pdf
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (26.05.2011)
  14. Jim Capraro hat ein neue, erfolgreiche Methode konzipiert, mit der sich Menschen in Stadtteilen eng vernetzen lassen. Sie heißt Community Development. Capraro hat sie in seinem Heimatsprengel in Südwest-Chicago entwickelt und getestet. Dort hat er als Prototyp die Greater Southwest Development Corporation geschaffen, eine nationale Visitenkarte für ein erfolgreiches Community Development Modell.
    http://www.netzwerk-gemeinsinn.net/content/view/671/46
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (26.05.2011)
  15. Die vernetzte Stadt der Zukunft darf kein Nischenthema für eine Handvoll Nerds sein – sie ist ein Szenario, das sich gerade verwirklicht und im Moment werden die Weichen dafür gestellt, welche Rolle wir, die Stadtbewohner, in dieser Zukunft spielen werden.
    http://www.spreeblick.com/2011/02/28/...gnitive-cities-conference/#more-43848
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (28.02.2011)
  16. Von Berlin oder von Köln betrachtet, wirkt Hamburg wie die Schönste unter den deutschen Großstädten. Prächtige Villen, schicke Menschen, eine frisch renovierte Speicherstadt und ein riesiger Hafen lassen die Stadt an der Elbe mondäner und weltoffener wirken, als Köln und Berlin es je sein werden. Doch das war nicht immer so: In den 60er und 70er Jahren war Hamburg mehr Hafen als Außenalster, mehr Bordell als Luxushotel.
    http://wissen.dradio.de/hamburg-wie-d...25&sid=&random=5a169e
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (18.02.2011)
  17. "Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen stellen die Landeshauptstadt Kiel vor große Herausforderungen. Die Bewältigung des demografischen Wandels und der veränderten Wirtschaftsstruktur zwingt die Stadt Kiel dazu, ihre strategischen Ziele weiter zu entwickeln und zu bündeln.


    Kieler RathausDie Ratsversammlung hat beschlossen, dass sich Kiel zu einer sowohl sozialen und kinderfreundlichen als auch zu einer kreativen und innovativen Klimaschutzstadt entwickeln soll. Es ist nicht einfach, diese Ziele vor dem Hintergrund eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten zu erreichen."
    http://www.kiel.de/Aemter_61_bis_92/61/konzepte/INSEKK/INSEKK.php
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (22.12.2010)
  18. "Über ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Klaus von Dohnanyi seine berühmt berüchtigte Rede vor dem Überseeclub hielt. Gegenüber der Elite aus Politik und Wirtschaft charakterisierte der damalige SPD Bürgermeister das neue städtische Leitbild mit dem Schlagwort „Unternehmen Hamburg“. Die Stadt, so Dohnanyi, befinde sich im Wettbewerb mit anderen Städten und müsse daher auch wie ein Unternehmen um Bewohner_innen, Profite und Arbeit konkurrieren. Oberstes Ziel städtischer Politik sei es, ein investitionsfreundliches Klima für die Wirtschaft zu schaffen und eine möglichst enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Unternehmen zu gewährleisten. Gleichzeitig müssten die Sozialausgaben und Ausgaben für öffentliche Güter radikal reduziert werden: weg von der sorgenden hin zur konkurrierenden Stadt. "
    http://www.buko.info/hamburg/25-jahre-unternehmen-hamburg
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.12.2010)

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