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  1. In der Medienlandschaft wird Vielfalt nur noch vorgegaukelt. Was bleibt, ist Planwirtschaft: zentrale Produktion von Inhalten, Mangelwirtschaft, monopolistische Vermarktung.
    http://www.theeuropean.de/martin-eier...50-journalismus-und-die-filter-bubble
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (20.07.2012)
  2. Eine Google-Suche hat mir gestern drastisch vor Augen geführt, wie unentbehrlich alternative Medien für die Meinungsvielfalt inzwischen sind. Oder anders formuliert: Wie gleichförmig die etablierte Medienlandschaft manchmal sein kann, weil sie sich so oft aus ein und derselben zentralen Quelle (wie z.B. einer Nachrichtenagentur) speist.
    http://netz10.de/2012/06/19/alternative-medien
  3. Preis und Wert des Journalismus – schon der Titel dieses Vormittags nötigt mir ein Lächeln ab. Weil man Preis und Wert so herrlich zu preiswert zusammenziehen kann. Was ja schönfärberisch oft für „billig“ verwendet wird. Womit wir schnurstracks beim Kern wären. Denn deutsche Medienmacher können bald nur noch billig.
    http://www.schimmeck.de/Texte/mmdrede.htm
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  4. Bislang war die Distribution von Medieninhalten so teuer, dass vorher selegiert werden musste, was in die Distributionskanäle eingespeist wird. Heute ist die Verbreitungsinfrastruktur aber mit dem Internet gegeben, daher kann jeder einfach produzieren und senden. Es muss nicht mehr vor der Distribution gefiltert werden, sondern nach ihr – es sind keine filternden journalistischen Redaktionen/Organisationen mehr erforderlich. Das kann man natürlich so sehen. Allerdings gehört zu so einer Ansicht eine gehörige Portion Reduktionismus, die der sozialen Wirklichkeit eventuell nicht gerecht wird.
    http://sozialtheoristen.de/2011/05/29/paradigmenwandel
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  5. "Journalisten glauben oft, sie müssten ihre Geschichten „personalisieren“, um für Spannung zu sorgen. Doch die Akteure der Politik geben die gewünschte Story nicht immer her. Was tun? Maximilian Steinbeis plädiert für neue Wege im politischen Journalismus. "
    http://www.politik-kommunikation.de/r...rts/artikel/die-story-sichtbar-machen
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (25.09.2013)
  6. Alan Rusbridger, Chefredakteur des "Guardian", über unsinnige Bezahlschranken, die geänderten Beziehung zu den Lesern und warum er Mitarbeiter ermutigt, auf Facebook zu sein
    http://derstandard.at/1268402744444/d...an-Leser-muss-sich-radikal-veraendern
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (16.03.2010)
  7. Der amerikanische Medienprofessor und bekennende Google-Fan Jeff Jarvis ist ein radikaler Verfechter der Link-Ökonomie: Verlage sollten ihre Inhalte so gut wie möglich im Internet verteilen, um möglichst viele Leser auf ihre Seite zu locken. Google bringe
    http://faz-community.faz.net/blogs/ne...nalismus-radikal-neues-probieren.aspx
    Schlagwörter: , , , , , , , von kaffeeringe (25.01.2010)
  8. Nicht alle Lokalzeitungen sind vornehmlich auf auf die Auslastung ihrer Druckmaschinen erpicht, fabrizieren “Bratwurstjournalismus” und kippen ihre Printtexte einmal täglich ins Netz, ohne sich weiter darum zu kümmern, wie Heddesheimblogger Hardy Prothman
    http://medialdigital.de/2010/01/22/so...es-geheime-gutachten-ins-netz-stellen
  9. Wie kann der Journalismus in Zukunft noch bezahlt werden?
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1110094

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