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  1. Was ist eigentlich los? Seit die Frankfurter Rundschau am Dienstag Insolvenz anmelden musste, hat eine Debatte in und über deutsche Medien begonnen, von der ich eigentlich gehofft hatte, sie führe endlich zum Kern dessen, was der Medienwandel von Journalisten und Marken verlangt: sich auf das zu besinnen, was ihren Wert ausmacht und basierend darauf, neue Wege zu gehen. Statt dessen werden wir im digitalen wie persönlichen Gespräch Zeuge einer deprimierenden (Selbst-)Bewusstseins-Erosion, die über zwei sehr unterschiedliche Wege zu dem sehr ähnlichen Ergebnis kommt: Es ist alles sehr sehr schlimm.
    http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/mein-lob-der-tageszeitung
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (17.11.2012)
  2. In der Medienlandschaft wird Vielfalt nur noch vorgegaukelt. Was bleibt, ist Planwirtschaft: zentrale Produktion von Inhalten, Mangelwirtschaft, monopolistische Vermarktung.
    http://www.theeuropean.de/martin-eier...50-journalismus-und-die-filter-bubble
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (20.07.2012)
  3. RTL-Managerin Anke Schäferkordt erwartet für die großen deutschen TV-Sender rückläufige Marktanteile. Die Digitalisierung der Medien führe dazu, dass eine Flut neuer Angebote über den Markt schwappe, sagte Schäferkordt der Welt am Sonntag. "Wenn TV-Zuschauer je nach Empfangsart die Wahl haben zwischen weit über 100 Kanälen, ist es schlicht unrealistisch, dass mehrere Sender dauerhaft deutlich zweistellige Marktanteile haben."
    http://www.heise.de/newsticker/meldun...en-Marktanteilen-rechnen-1629737.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.07.2012)
  4. Eine Google-Suche hat mir gestern drastisch vor Augen geführt, wie unentbehrlich alternative Medien für die Meinungsvielfalt inzwischen sind. Oder anders formuliert: Wie gleichförmig die etablierte Medienlandschaft manchmal sein kann, weil sie sich so oft aus ein und derselben zentralen Quelle (wie z.B. einer Nachrichtenagentur) speist.
    http://netz10.de/2012/06/19/alternative-medien
  5. Die Methoden des Boulevards sagen viel aus über die Medien, aber auch eine Menge über uns Leser. .. » Öffentliche Folterungen und Hinrichtungen, das Ausstellen von »Missgeburten und Monstern« auf Jahrmärkten haben einstmals Tausende angezogen. Der audiovisuelle Boulevard verfährt nicht anders, nur auf technisch höherem Niveau.
    http://www.zeit.de/2011/29/01-Medien-Abhoerskandal
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.07.2011)
  6. Preis und Wert des Journalismus – schon der Titel dieses Vormittags nötigt mir ein Lächeln ab. Weil man Preis und Wert so herrlich zu preiswert zusammenziehen kann. Was ja schönfärberisch oft für „billig“ verwendet wird. Womit wir schnurstracks beim Kern wären. Denn deutsche Medienmacher können bald nur noch billig.
    http://www.schimmeck.de/Texte/mmdrede.htm
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  7. Bislang war die Distribution von Medieninhalten so teuer, dass vorher selegiert werden musste, was in die Distributionskanäle eingespeist wird. Heute ist die Verbreitungsinfrastruktur aber mit dem Internet gegeben, daher kann jeder einfach produzieren und senden. Es muss nicht mehr vor der Distribution gefiltert werden, sondern nach ihr – es sind keine filternden journalistischen Redaktionen/Organisationen mehr erforderlich. Das kann man natürlich so sehen. Allerdings gehört zu so einer Ansicht eine gehörige Portion Reduktionismus, die der sozialen Wirklichkeit eventuell nicht gerecht wird.
    http://sozialtheoristen.de/2011/05/29/paradigmenwandel
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  8. "Journalisten glauben oft, sie müssten ihre Geschichten „personalisieren“, um für Spannung zu sorgen. Doch die Akteure der Politik geben die gewünschte Story nicht immer her. Was tun? Maximilian Steinbeis plädiert für neue Wege im politischen Journalismus. "
    http://www.politik-kommunikation.de/r...rts/artikel/die-story-sichtbar-machen
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (25.09.2013)
  9. Einige Überraschungen selbst für Meinungsforscher und die Telekombranche hat eine Vergleichsstudie unter Internetnutzern nach Umfragen in Österreich, Slowenien und Kroatien gebracht. Fast 30 Prozent in Österreich und Slowenien und 40 Prozent in Kroatien p
    http://futurezone.orf.at/stories/1659537
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (20.09.2010)
  10. Die Medien unterstellen der Politik notorisch Verlogenheit. Damit werden sie mitschuldig an deren Niedergang
    http://www.zeit.de/2010/27/Politik-Medien-Journalismus?page=all
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (14.09.2010)
  11. Von Boulevardschlachten über Rosenkriege bis hin zu den Image-Kampagnen der Polit-Szene - Zapp blickt hinter die Kulissen der Medienwelt.
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen...dien_politik_wirtschaft/beust172.html
    Schlagwörter: , , , , , , von kaffeeringe (14.09.2010)
  12. Alan Rusbridger, Chefredakteur des "Guardian", über unsinnige Bezahlschranken, die geänderten Beziehung zu den Lesern und warum er Mitarbeiter ermutigt, auf Facebook zu sein
    http://derstandard.at/1268402744444/d...an-Leser-muss-sich-radikal-veraendern
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (16.03.2010)
  13. Der amerikanische Medienprofessor und bekennende Google-Fan Jeff Jarvis ist ein radikaler Verfechter der Link-Ökonomie: Verlage sollten ihre Inhalte so gut wie möglich im Internet verteilen, um möglichst viele Leser auf ihre Seite zu locken. Google bringe
    http://faz-community.faz.net/blogs/ne...nalismus-radikal-neues-probieren.aspx
    Schlagwörter: , , , , , , , von kaffeeringe (25.01.2010)
  14. Nicht alle Lokalzeitungen sind vornehmlich auf auf die Auslastung ihrer Druckmaschinen erpicht, fabrizieren “Bratwurstjournalismus” und kippen ihre Printtexte einmal täglich ins Netz, ohne sich weiter darum zu kümmern, wie Heddesheimblogger Hardy Prothman
    http://medialdigital.de/2010/01/22/so...es-geheime-gutachten-ins-netz-stellen
  15. Wie kann der Journalismus in Zukunft noch bezahlt werden?
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1110094
  16. Für lau ins Internet, damit soll jetzt Schluss sein. Zumindest bei den Online-Ausgaben des Springer Konzerns. Zwar streicht der Verlag Inhalte und Stellen, trotzdem bitten Hamburger Abendblatt und Co. ihre Leser seit gestern zur Kasse. Einen ganz anderen
    http://www.yigg.de/toolbar/presse-und...rchen-us-amerikanischer-online-medien
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (19.12.2009)
  17. „Paid Content", bezahlte Inhalte im Internet, werden 2010 das große Thema in den Online-Strategien der Verlage. Viele Medienhäuser experimentieren mit Bezahlmodellen, oft auf mobilen Geräten wie dem iPhone, künftig auch häufiger im stationären Internet. A
    http://faz-community.faz.net/blogs/ne...internet-inhalte-ist-sehr-gering.aspx
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (15.12.2009)
  18. Filesharing-Debatte: Datentauschen ist kein Verbrechen, und Künstler können dank digitaler Verbreitung Geld verdienen – die Piratenpartei über neue Geschäftsmodelle.
    http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-piratenpartei
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (14.12.2009)
  19. Die Reaktion auf technische Neuerungen folgt in Medien und Privatleben .. » vorgezeichneten Bahnen. Das erste, noch ganz reflexhafte Zusammenzucken ist das »What the hell is it good for?« (Argument eins), mit dem der IBM-Ingenieur Robert Lloyd 1968 den Mi
    http://kathrin.passig.de/texte/standa...ituationen_der_technologiekritik.html

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