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  1. Die Frage, welche Zukunft Regionalzeitungen haben, hat die Schweizer Zeitung "Südostschweiz" auf ihre Art beantwortet: Sie konzentriert sich fast ausschließlich auf Regionalberichterstattung. Die ersten Reaktionen auf das neue Konzept sind positiv.
    http://www.deutschlandfunk.de/zukunft...on.761.de.html?dram:article_id=321910
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (09.06.2015)
  2. Am Samstag berichtete die Berliner “taz”: “Das Ende des Hypes. Die „Prenzlauer Berg Nachrichten“ kämpfen ums Überleben – wie viele hyperlokale Blogs.” Die Zeitung, berühmt für ihre Überlebenskunst, fragt weiter: “Hat der Onlinejournalismus der Nachbarschaft eine Zukunft?” Natürlich hat er das. Schließlich hat Lokaljournalismus die weltweit exklusivsten Nachrichten überhaupt. Leider fehlen dem Bericht der taz entscheidende Einsichten in ein komplexes Thema. Tatsache ist: Journalismus kostet Geld und ist nicht umsonst zu haben. Die Prenzlauer Berg Nachrichten werden eingestellt und deren Ende sollte die Menschen aufrütteln. Warum, wieso, weshalb? Chefredakteur Hardy Prothmann versucht es in aller Kürze zu erklären – tatsächlich wird ein langer Artikel daraus.
    http://www.rheinneckarblog.de/26/nach...smus-hat-die-beste-zukunft/68974.html
    Schlagwörter: von kaffeeringe (26.05.2015)
  3. Awhile back I sat down and tried to write up my best guidance for how to do that. It's incomplete, and imperfect, and biased towards my own experience, but in the hopes that it's useful to somebody, somewhere, here it is.
    http://www.vox.com/2015/2/9/8008365/a...=facebook.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: von kaffeeringe (11.02.2015)
  4. Das Transkribieren von Interviews ist selbst für Zehnfinger-Tipper eine lästige Angelegenheit. Mancher träumt da von der digitalen Erlösung. Doch die Instant-Transkribierung ist bislang noch Zukunftsmusik. Da die Spracherkennungssoftware bislang auf einzelne Sprecher trainiert werden muss, ist sie für die Verschriftlichung von Interviews ungeeignet. Tobias Lenartz hat für Torial Transkriptions-Tools getestet.
    http://get.torial.com/blog/2014/01/tr...-die-verschriftlichung-von-interviews
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (20.11.2014)
  5. The lines between journalism and PR are rapidly becoming blurred as business interests bypass traditional media to get their message across
    http://www.ft.com/cms/s/2/937b06c2-3e...-adef-00144feabdc0.html#axzz3Dz2wbYoI
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (22.09.2014)
  6. Die beiden österreichischen Herausgeber Wolfgang Rosam und Christian Rainer fordern die Abkehr von der Anonymität im Netz. Ich fordere von allen österreichischen Herausgebern mehr Verantwortungsbewusstsein
    https://www.brodnig.org/2014/05/14/wo-die-meinungsmutigen-irren
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (15.08.2014)
  7. Auf der re:publica hielt ich mit Teresa Bücker einen Workshop zur (oft furchtbaren) Kommentarkultur und wie es besser ginge. Hier die Slides und ein paar ergänzende Worte zu einem überaus aktuellem Thema
    https://www.brodnig.org/2014/05/11/broken-comment-culture-lets-fix-it
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (15.08.2014)
  8. Einige österreichische Verleger kämpfen gegen die Anonymität im Netz an und planen die eine oder andere Aktion. Was steckt dahinter?
    https://www.brodnig.org/2014/06/06/7-...ch-mir-zur-hassposting-debatte-stelle
    Schlagwörter: von kaffeeringe (15.08.2014)
  9. Das mag arrogant klingen, öffentlich geäußert setzt es aber Standards für eine Diskussionskultur, die nicht nur online dringend fehlt. Es ist ein überfälliger Schritt, dem (Netz-)Dialog eine Richtung zu geben: Warum redet man überhaupt? Welches Ziel verfolgt das Gespräch? Es ist keine Form der Zensur, sondern vielmehr Voraussetzung für einen geglückten Dialog, Antworten auf diese Fragen zu geben - und auch durchzusetzen. Leser und Autoren wissen dann, worum sich das Gespräch dreht, das sie nun führen können. Und sie kennen auch dessen Grenzen.
    http://www.sueddeutsche.de/digital/de...en-im-netz-hart-aber-fair-1.2085039-2
    Schlagwörter: von kaffeeringe (15.08.2014)
  10. Im Zusammenhang mit den Krisen in der Ukraine und in Gaza wird deutschen Medien vorgeworfen, sie seien “gleichgeschaltet”. Das ist nicht neu. Neu ist die konzertierte Abwehr der Medien – eine wahre Ignoranzallianz.
    http://www.carta.info/73985/die-press...eed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29
    Schlagwörter: von kaffeeringe (15.08.2014)
  11. -
    http://www.carta.info/64738/impotente-medien
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (29.09.2013)
  12. Wir Politikjournalisten müssten jetzt eigentlich geschlossen zurücktreten. Zumindest dann, wenn wir – ausnahmsweise – die Maßstäbe an uns anlegen, nach denen wir die Politiker bewerten. Dann müssten wir zum Ergebnis kommen: Wir haben versagt. Wir können es einfach nicht. Und wir haben unsere Leser, Hörer und Zuschauer getäuscht.
    http://blogs.taz.de/hausblog/2013/09/...ir-journalisten-zuruecktreten-sollten
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (25.09.2013)
  13. Politiker, Verbände und Firmen mieten zur Durchsetzung ihrer Ziele Profis, die ihnen mehr bieten als klassische Reklame: Sie erfinden packende Geschichten, kreieren Medienereignisse, platzieren passende Experten im Fernsehen, gründen sogar Organisationen, die unter dem Deckmantel zivilgesellschaftlichen Engagements die Trommel ihrer Geldgeber rühren. Auf dass der optimale "Spin" entstehe, die Drehung der öffentlichen Debatte in die gewünschte und meist teuer bezahlte Richtung.
    http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/sendungen/kulturforum/spin101.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (12.08.2013)
  14. -
    http://www.andreasvongunten.com/blog/...-nicht-nur-journalisten-betrifft.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (17.03.2016)
  15. Millionen hören täglich Nachrichten und Berichte in den Sendern der ARD. Die Nachrichten sind ein Heiligtum des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Selten wird danach gefragt, welchen Weg eine politische Mitteilung, eine Information oder gar eine Indiskretion nimmt, bevor sie als Nachricht, manchmal drapiert mit einem Originalton, vom Sprecher verlesen werden kann.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/2106012
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (03.07.2013)
  16. Beim Obama-Besuch überbieten sich die elektronischen Medien im Vermelden von Banalitäten. Auf die Demokratie wirkt der Echtzeit-Journalismus verheerend.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton...wurde-ein-ring-gefunden-12236912.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (20.06.2013)
  17. Die großen W des Journalismus: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher/welche Quelle?
    http://www.pyrolim.de/wp-content/uploads/Pressearbeit.pdf
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.03.2013)
  18. Die Digitalisierung der Kommunikation ist begleitet vom irreversiblen Wandel von Praktiken, Kontexten und Geschäftsmodellen im Journalismus.
    http://www.ikosom.de/2013/03/21/weder...journalismus-in-der-digitalen-moderne
    Schlagwörter: von kaffeeringe (21.03.2013)
  19. Bezahlschranken, wie wir sie heute sehen, sind keine nachhaltige Lösung zur Monetarisierung von Onlinemedien. Ein Blick auf die Spiele-Branche zeigt, wie mit Journalismus im Netz künftig Geld verdient werden kann.
    http://netzwertig.com/2013/02/11/gami...ie-paywall-fuer-medien-ein-irrtum-ist
    Schlagwörter: von kaffeeringe (11.02.2013)
  20. Die Presseriesen Springer und Bauer machen in Schleswig-Holstein den Heimatzeitungen Konkurrenz. Nach Verlags-Ankäufen der beiden Konzerne eröffnete Bauer eine neue Runde: Gründung eigener Blätter.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42972191.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.01.2013)
  21. Journalisten sollten nicht Mitglied in einer Partei sein, das mache sie angreifbar. Da sind sich viele Kollegen einig. Aber warum eigentlich? Ein Bekenntnis.
    https://www.taz.de/!108583
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (07.01.2013)
  22. Das Aus der "FTD" und die Insolvenz der "FR" stehen nicht für eine Krise der Presse insgesamt, sagt der Leiter der Berliner Journalisten-Schule, Joachim Widmann. Er hält die Situation bei den Lokalzeitungen für das eigentliche Problem - wegen der dort oft fehlenden journalistischen Qualität.
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1961824
    Schlagwörter: von kaffeeringe (31.12.2012)
  23. Der NSU-Ausschuss versucht derzeit, die Pannen aufzuklären, die bei den Ermittlungen zu den Morden der rechtsradikalen Gruppe passiert sind. Die Publizistin Mely Kiyak ist als Zuschauerin regelmäßig dabei und schockiert, dass so wenig Kollegen mit ihr auf der Tribüne sitzen.
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1820851
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (25.07.2012)
  24. In der Medienlandschaft wird Vielfalt nur noch vorgegaukelt. Was bleibt, ist Planwirtschaft: zentrale Produktion von Inhalten, Mangelwirtschaft, monopolistische Vermarktung.
    http://www.theeuropean.de/martin-eier...50-journalismus-und-die-filter-bubble
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (20.07.2012)
  25. SecondLife has 1 million active users. That’s almost the exact same number it had at the peak when everyone was going ape-shit about it — when it was on the cover of BusinessWeek as the next big thing, when staid companies like IBM were building out SecondLife presences, when politicians were holding press releases inside of SecondLife, when Duran Duran and Depeche Mode were holding concerts there.
    http://pandodaily.com/2012/07/06/phil...-media-is-wrong-secondlife-didnt-fail
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (07.07.2012)

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