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  1. Ulrich Wolf arbeitet seit 2000 bei der „Sächsischen Zeitung“ in Dresden. Nach elf Jahren in der Wirtschaftsredaktion wechselte er als Spezialist für Hintergründe und komplexe Reportagen in das Ressort Gesellschaft/Seite 3. Dieser Text von ihm ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft, „Communicatio Socialis“, erschienen.
    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/21617/hakelmutze-im-pegida-land
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (28.07.2015)
  2. Griechen-Bashing und kein Ende. Das mediale Versagen schreit nach Konsequenzen. Beginnen wir mit A wie ARD.
    http://www.fr-online.de/kolumnen/im-r...e=twitter.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (13.07.2015)
  3. Rund um den Ukraine-Konflikt tobt die vielleicht größte Propaganda-Schlacht aller Zeiten. Das Recherche-Netzwerk Bellingcat sucht die Wahrheit, per Open Source und Social Media. Seinen Gegenspielern geht es jedoch um viel mehr als eine Lüge.
    https://krautreporter.de/473--der-plan-von-der-abschaffung-der-wahrheit
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (16.06.2015)
  4. In der Medienlandschaft wird Vielfalt nur noch vorgegaukelt. Was bleibt, ist Planwirtschaft: zentrale Produktion von Inhalten, Mangelwirtschaft, monopolistische Vermarktung.
    http://www.theeuropean.de/martin-eier...50-journalismus-und-die-filter-bubble
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (20.07.2012)
  5. SecondLife has 1 million active users. That’s almost the exact same number it had at the peak when everyone was going ape-shit about it — when it was on the cover of BusinessWeek as the next big thing, when staid companies like IBM were building out SecondLife presences, when politicians were holding press releases inside of SecondLife, when Duran Duran and Depeche Mode were holding concerts there.
    http://pandodaily.com/2012/07/06/phil...-media-is-wrong-secondlife-didnt-fail
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (07.07.2012)
  6. Eine Google-Suche hat mir gestern drastisch vor Augen geführt, wie unentbehrlich alternative Medien für die Meinungsvielfalt inzwischen sind. Oder anders formuliert: Wie gleichförmig die etablierte Medienlandschaft manchmal sein kann, weil sie sich so oft aus ein und derselben zentralen Quelle (wie z.B. einer Nachrichtenagentur) speist.
    http://netz10.de/2012/06/19/alternative-medien
  7. Noch nie gab es so viele Medienschelten wie in diesen Zeiten. In Buchveröffentlichungen wird über die angeblich schleichende Verwahrlosung des Journalismus geklagt. Auch dem Online-Journalismus wird vorgehalten, nur den Spielregeln einer Aufmerksamkeitsökonomie verpflichtet zu sein.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1457635
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (13.01.2012)
  8. Termine machen. Ständig Leute kontaktieren. Auf die Kollegen lauschen. Das Gras wachsen hören. Das ist der Job der Hauptstadtjournalisten. Sie sind den Politikern auf der Spur und umgekehrt braucht die Politik die Medien.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1441582
    Schlagwörter: , , , , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  9. Preis und Wert des Journalismus – schon der Titel dieses Vormittags nötigt mir ein Lächeln ab. Weil man Preis und Wert so herrlich zu preiswert zusammenziehen kann. Was ja schönfärberisch oft für „billig“ verwendet wird. Womit wir schnurstracks beim Kern wären. Denn deutsche Medienmacher können bald nur noch billig.
    http://www.schimmeck.de/Texte/mmdrede.htm
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  10. Bislang war die Distribution von Medieninhalten so teuer, dass vorher selegiert werden musste, was in die Distributionskanäle eingespeist wird. Heute ist die Verbreitungsinfrastruktur aber mit dem Internet gegeben, daher kann jeder einfach produzieren und senden. Es muss nicht mehr vor der Distribution gefiltert werden, sondern nach ihr – es sind keine filternden journalistischen Redaktionen/Organisationen mehr erforderlich. Das kann man natürlich so sehen. Allerdings gehört zu so einer Ansicht eine gehörige Portion Reduktionismus, die der sozialen Wirklichkeit eventuell nicht gerecht wird.
    http://sozialtheoristen.de/2011/05/29/paradigmenwandel
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  11. New publishing platforms, apps and ways of multimedia reporting are emerging all the time. So how do you make sense of all that is now possible? What should you do, and how? And how can you pick up skills you need? That’s a topic we are looking at in great depth in the Masterclasses section of Multimedia Journalism: A Practical Guide.
    http://writeeditblog.blogspot.com/201...ed:+WriteEditBlog+(Write,+edit,+blog)
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (23.05.2011)
  12. Die Medienschelten wollen kein Ende nehmen. Es hagelt Buchveröffentlichungen über die Zunft der "Wichtigtuer" und die "Verwahrlosung" ihres Berufsstands. Journalisten stehen im Kreuzfeuer der Kritik.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1423592
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (16.05.2011)
  13. US-Nachrichtenseiten sind längst abhängig von Google und Facebook und bestimmen nicht mehr über die eigene Zukunft, konstatiert eine Studie. Das hat auch Vorteile.
    http://www.zeit.de/digital/internet/2011-05/medien-internet-pew
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (12.05.2011)
  14. "Journalisten glauben oft, sie müssten ihre Geschichten „personalisieren“, um für Spannung zu sorgen. Doch die Akteure der Politik geben die gewünschte Story nicht immer her. Was tun? Maximilian Steinbeis plädiert für neue Wege im politischen Journalismus. "
    http://www.politik-kommunikation.de/r...rts/artikel/die-story-sichtbar-machen
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (25.09.2013)
  15. Als die Hauptstadt aus Bonn nach Berlin umzieht, beginnt der ganze Ärger. Die saubere Trennung von seriösem Informations- und Boulevardgeschäft geht verloren. Die Hauptstadtjournalisten gehen auf die Jagd nach kommerziellem Erfolg und setzen auf gut abset
    http://www.vorwaerts.de/artikel/hauptstadtjournalismus-im-niedergang
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.09.2010)
  16. Tom Schimmecks Kritik ist heftig: Journalismus, so der Buchautor, hangele sich oftmals nur noch von Aufreger zu Aufreger und veranstalte brotlose Spiele, die eine zerstörerische Wirkung entfalten können. „Die Episode um Angela Merkel und ihren Professor K
    http://www.vorwaerts.de/artikel/ae-breitarschiger-mitmachjournalismus-ae
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.09.2010)
  17. Das Blog “Cluetrain PR” thematisiert den kulturellen Wandel in den Beziehungen von Menschen und Unternehmen. Es beschreibt Konflikte, skizziert Ideen und portraitiert Personen.

    Der Begriff Cluetrain-PR wurde von Prof. Dr. Thomas Pleil geprägt. Gemeint
    http://cluetrainpr.de
    Schlagwörter: , , , , , , von kaffeeringe (06.05.2010)
  18. Der amerikanische Medienprofessor und bekennende Google-Fan Jeff Jarvis ist ein radikaler Verfechter der Link-Ökonomie: Verlage sollten ihre Inhalte so gut wie möglich im Internet verteilen, um möglichst viele Leser auf ihre Seite zu locken. Google bringe
    http://faz-community.faz.net/blogs/ne...nalismus-radikal-neues-probieren.aspx
    Schlagwörter: , , , , , , , von kaffeeringe (25.01.2010)
  19. Nicht alle Lokalzeitungen sind vornehmlich auf auf die Auslastung ihrer Druckmaschinen erpicht, fabrizieren “Bratwurstjournalismus” und kippen ihre Printtexte einmal täglich ins Netz, ohne sich weiter darum zu kümmern, wie Heddesheimblogger Hardy Prothman
    http://medialdigital.de/2010/01/22/so...es-geheime-gutachten-ins-netz-stellen
  20. Wie kann der Journalismus in Zukunft noch bezahlt werden?
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1110094

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