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  1. Digitale Revolution. Wie Google und Co. aufgeteilt werden könnten
    http://www.jungewelt.de/2015/06-27/003.php
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.07.2015)
  2. Google ist nicht nur der beliebteste Arbeitgeber, der Suchmaschinengigant aus Mountain View gilt in vielerlei Hinsicht als Vorzeigeunternehmen und macht der Öffentlichkeit erfolgreich weis, dass man aufgrund der Google Philosophie “Don’t be evil” niemals Böses tun würde.
    http://pip.net/monopoly?fb_action_ids...2og.likes%22%7D&action_ref_map=[]
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (02.12.2012)
  3. History demonstrates that in order to build world-class infrastructure, be it railroads or electricity, a mutually beneficial commitment between communities and the providers of that infrastructure is, and has always been, essential. It is no different for communications.
    http://gigaom.com/2012/10/19/now-it-g...build-a-social-contract-for-broadband
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (22.10.2012)
  4. Wie gefährlich ist die wachsende Macht von Google, Apple, Facebook und Amazon? Mit schöner Regelmäßigkeit erscheinen Besorgnis-Artikel über die großen vier des Netzes - in der Regel ohne Alternativvorschläge. Hier ist einer: Wir brauchen eine nichtkommerzielle digitale Öffentlichkeit.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sa...d-apple-und-das-jammern-a-848635.html
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (09.08.2012)
  5. Es klingt nach Nutzerfreundlichkeit, wenn Algorithmen bei Google und Facebook nur das einblenden, was uns interessiert. Eli Pariser, der frühere Chef der Aktivisten-Plattform Moveon.org, sieht darin eine Gefahr: Er kritisiert, dass wir das Internet inzwischen nur noch durch Filter wahrnehmen und deshalb möglicherweise bald in einer Blase leben, in der alle unserer Meinung sind. Sein Buch "The Filter Bubble" löste in den USA eine Debatte über Engstirnigkeit im grenzenlosen World Wide Web aus. Nun ist das Werk im Hanser Verlag auf Deutsch erschienen.
    http://www.sueddeutsche.de/digital/el...-ausweitung-der-komfortzone-1.1303419
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (09.03.2012)
  6. Google and Facebook are among a group of net heavyweights taking the French government to court this week. The legal challenge has been brought by The French Association of Internet Community Services (ASIC) and relates to government plans to keep web users' personal data for a year.
    http://www.bbc.co.uk/news/technology-12983734
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (07.04.2011)
  7. Google gilt vielen derzeit als Inbegriff des Bedrohlichen. Angebracht wäre es dagegen, Google als rational handelndes Wirtschaftsunternehmen zu begreifen. Erst dann ließen sich unbegründete Ängste von tatsächlichen Gefahren unterscheiden.
    http://carta.info/21775/google-bashing
  8. Vor kurzem hat Ann Smarty im Search Engine Journal den Versuch unternommen, die 200 Parameter des Google Algorithmus aufzulisen. Ganz 200 sind es dann doch nicht geworden, und nicht bei allen Faktoren kann man ganz sicher sein, wie Google damit umgeht. Di
    http://blog.techdivision.com/die-200-parameter-des-google-algorithmus
  9. Google Wave is an innovative new way for people to communicate and collaborate. But as Gina Tripani, author of The Complete Guide To Google Wave, noted in her recent keynote at the recent Web 2.0 Expo in New York, Wave is designed for power users. Wave is
    http://mashable.com/2009/12/18/google-wave-business
  10. Früher hatte eine Zeitung in ihrer Region eine Monopolstellung. Heute konkurrieren aber viele Medien miteinander. Wenn dass der Artikel im Wall Street Journal über den Iran dem Artikel in der New York Times oder der Washington Post sehr ähnlich ist, sinkt
    http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04...1D52F1A5F4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Schlagwörter: , , , , , , , , von kaffeeringe (15.12.2009)
  11. What makes it so revolutionary? Ken Auletta, author of a new book on the company, shares his insights on why it's uniquely successful and what that means for the media world
    http://money.cnn.com/2009/10/22/technology/auletta_maxims.fortune/index.htm
  12. Google isn’t stealing content from newspapers and other media companies. It’s stealing their control over distribution, which has always been the engine of profits in media. Google makes more money than any other media company on the web because it has ne
    http://publishing2.com/2009/04/11/how...ontent-distribution-by-stealing-links
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (12.04.2009)

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