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  1. Der Aufstieg der kreativen Klasse wird die Welt verändern, sagt der US-Ökonom Richard Florida. Eine Transformation, die er für dramatischer hält als den Übergang vom Agraralter ins industrielle Zeitalter. Nur diejenigen Städte werden weiter wachsen, die die Kreativen anziehen.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/1994869
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (24.03.2013)
  2. Unter dem Stichwort „Right to the City“ – „Recht auf die Stadt“ – konstituieren sich weltweit neue städtische Protestbewegungen, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern.
    http://www.blaetter.de/archiv/jahrgae...e/2011/august/das-recht-auf-die-stadt
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.10.2011)
  3. Sozialwissenschaftler warnen: Gentrifizierung könnte dafür sorgen, dass ehemalige Kieze zu Reichen-Ghettos werden. Und ausgerechnet die Klimapolitik der Bundesregierung könnte dies zusätzlich befeuern. Denn der Deutsche Mietertag, der in diesen Tagen in Berlin stattfindet, kritisiert: Die Regierung lasse sich ihre Pläne zur Gebäudesanierung von den Mietern bezahlen.
    http://www.tagesschau.de/inland/gentrifizierung100.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (17.06.2011)
  4. Unter dem Stichwort »Recht auf die Stadt« konstituieren sich weltweit neue städtische Protestbewegungen, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern. Die Aktivitäten und Forderungen, die sich auf den Slogan beziehen, sind dabei sehr vielfältig: In New Orleans fordern die MieterInnen der Sozialwohnungssiedlungen die Rückkehr in ihre preiswerten Wohnungen (Jakob/Schorb 2008), in Wuppertal mobilisiert ein breites Bündnis gegen das kommunale Spardiktat, in Hamburg besetzten KünstlerInnen die letzten historischen Gebäude im Gängeviertel, um die Neubaupläne eines Investors zu verhindern. In Südafrika führen die im Abahlali baseMjondolo movement organisierten shack dwellers während der Fußballweltmeisterschaft eine »right to the city campaign« gegen die staatliche Vertreibungspolitik durch – kaum ein Stadtprotest der letzten Jahre, kaum eine städtische soziale Bewegung, die nicht auf das Recht auf die Stadt zurückgriff.
    http://www.vsa-verlag.de/pdf_download...tiativen-fuer-ein-Recht-auf-Stadt.pdf
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (29.05.2011)
  5. Im neuen AK – der Zeitschrift für Analyse und Kritik – findet sich ein Beitrag zur Gentrificationdebatte. Diese nämlich sei vor allem eins: verkürzt
    https://gentrificationblog.wordpress....e-kritik-an-der-gentrificationdebatte
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (23.04.2011)
  6. Erstaunliche 40 Prozent - so hoch ist laut einer aktuellen Studie die Zahl der unter 34-Jährigen in Europa, die noch bei Mama und Papa wohnen. Die Gründe dafür: Perspektivlosigkeit, zu wenig Wohnungen und viel zu hohe Mieten. Wer in Europas Metropolen den Sprung aus dem elterlichen Nest wagt, muss mindestens einen festen Arbeitsvertrag vorlegen - das richtige Einkommen inklusive. Dagegen regt sich immer öfter Widerstand: In Paris besetzt die Jeudi-Noir-Gruppe überteuerte Wohnungen, in Hamburg werden Wohnungsbesichtigungen in Spekulationsobjekten durch illegale Flashmobs lahmgelegt.
    http://videos.arte.tv/de/videos/yourope-3830488.html
    Schlagwörter: von kaffeeringe (19.04.2011)
  7. "Wenn man die Debatte über Gentrifizierung verfolgt, dann scheint sich die These vom Ende der Arbeitsgesellschaft zu bewahrheiten, zumindest in den innenstadtnahen Altbauquartierten. Die zentrale Forderung ist die nach bezahlbarem Wohnraum. Arbeit kommt, wenn überhaupt, nur am Rande vor. Doch ohne eine Betrachtung der Arbeit lassen sich die Umbrüche in den Zentren der Städte nicht verstehen."
    http://www.akweb.de//ak_s/ak558/10.htm
    Schlagwörter: von kaffeeringe (07.03.2011)
  8. "Über ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Klaus von Dohnanyi seine berühmt berüchtigte Rede vor dem Überseeclub hielt. Gegenüber der Elite aus Politik und Wirtschaft charakterisierte der damalige SPD Bürgermeister das neue städtische Leitbild mit dem Schlagwort „Unternehmen Hamburg“. Die Stadt, so Dohnanyi, befinde sich im Wettbewerb mit anderen Städten und müsse daher auch wie ein Unternehmen um Bewohner_innen, Profite und Arbeit konkurrieren. Oberstes Ziel städtischer Politik sei es, ein investitionsfreundliches Klima für die Wirtschaft zu schaffen und eine möglichst enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Unternehmen zu gewährleisten. Gleichzeitig müssten die Sozialausgaben und Ausgaben für öffentliche Güter radikal reduziert werden: weg von der sorgenden hin zur konkurrierenden Stadt. "
    http://www.buko.info/hamburg/25-jahre-unternehmen-hamburg
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.12.2010)
  9. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat auf einer sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses Anfang November diesen Jahres die Mittel für das Programm „Soziale Stadt“ drastisch zusammengestrichen. Bundesweit protestieren Quartiersmanager/innen und Aktive aus den Projekten des Programms gegen den Kahlschlag. Doch eine soziale Stadt wäre auch mit einer Fortführung des bisherigen Budgets nicht zu retten gewesen
    http://gentrificationblog.wordpress.c...h-die-%E2%80%9Esoziale-stadt%E2%80%9C
  10. Braucht Berlin ein Schloss? Ist Stutt­gart 21 innovativ? Wer macht Stadtplanung heute? Was heißt Energieeffizienz? Eine Raumvermessung in Berlins Mitte
    http://www.freitag.de/wochenthema/1034-das-gl-ck-liegt-in-der-wiese
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (02.09.2010)
  11. Bei einem kleinen Spaziergang durch den Prenzlauer Berg erläutert Andrej Holmdie vier Phasen der Gentrifizierung dieses Stadtteils und sagt auch, was dem nächsten Hypestadt-Quartier bevor steht (Neukölln) und wie es sich vom P-Berg unterscheidet. Freuen u
    http://www.kuechenradio.org/wp/?p=787
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (24.07.2010)
  12. Die Auseinandersetzung um den Wohnraum Innenstadt spitzt sich zu. Egal ob in Berlin, Hamburg, Hanau, Frankfurt oder in Freiburg - deutschlandweit versuchen zurzeit unterschiedliche Mieter- und Anwohnerinitiativen teure Sanierungen und Neubauten sowie hohe
    http://wissen.dradio.de/index.8.38.de.html?dram:article_id=625
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.02.2010)

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