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  1. Bevor ich meine aktuelle Analyse mit einem zweiten Teil fortsetze, will ich hier eine aktuelle Publikation vorstellen, die für die Griechenland- und Grexit-Debatte höchst informativ und aufschlussreich ist. Die folgenden Überlegungen zum neusten Buch von Yanis Varoufakis basieren auf der Lektüre der englischen Originalausgabe, deren Übersetzung soeben im Verlag Antje Kunstmann unter dem Titel „Die ganze Geschichte“ erschienen ist. Die Seitenzahlen beziehen sich auf das Buch „Adults in the Room“; die übersetzten Zitate weichen von der deutschen Ausgabe ab, die entsprechenden Stellen sind aber sicher leicht zu finden.
    https://monde-diplomatique.de/shop_content.php?coID=100105
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (15.10.2017)
  2. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Populismus den Kapitalismus in dessen Ursprungsland schlagen würde.
    http://www.zeit.de/2016/29/eu-krise-b...mas-kerneuropa-kritik/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (09.07.2016)
  3. I have not written much on Brexit because I do not have a strong or particularly well-informed view of it. My personal hope is that Britain will choose to remain in the EU – but that is as much because of a belief that without Britain the EU will likely become less democratic and more wrong-headed as it is because of the likely economic costs of Brexit.
    http://rodrik.typepad.com/dani_rodrik...t-and-the-globalization-trilemma.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (14.06.2016)
  4. In nahezu allen Ländern hat der EU-Beitritt dazu beigetragen, Staat und Wirtschaft zu modernisieren. In Griechenland dagegen hat er einem tief in der Geschichte wurzelnden System des Klientelismus neue Kraft gegeben. Eine Chronik des Desasters.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/di...ml?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.07.2015)
  5. Some native English speakers’ attitude towards learning foreign languages can be summarized as “why should I learn a foreign language if pretty much everybody speaks English?” While it is true that English is among the most commonly learned second languages in the world, only a small percentage of the world population are able to speak it at a conversational level.
    http://jakubmarian.com/map-of-the-per...speaking-english-in-the-eu-by-country
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (10.10.2014)
  6. Günter Verheugen, ehemaliger EU-Industriekommissar, wirbt im Tagesspiegel-Interview für einen europäischen Internetdienst als Reaktion auf die Abhör-Praktiken der USA.
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft...-amerikaner-ist-obsessiv/9022552.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (06.11.2013)
  7. Lobbyisten haben keinen besonders guten Ruf. In Brüssel versucht die Branche, sich selbst zu helfen – und wird dabei von der Europäischen Kommission unterstützt.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/lo...us-aus-der-schmuddelecke/8294330.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (04.06.2013)
  8. Greek film-maker Constantine Giannaris and German novelist Juli Zeh compare their two nations' vastly different perspectives on the eurozone crisis
    http://www.guardian.co.uk/commentisfr...-germany-eurozone-crisis-perspectives
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (22.05.2013)
  9. Unter dem „gemeinsamen Haus“ Europas liegt massenhaft Sprengstoff. Denn die Schuldenkrise entpuppt sich immer mehr als eine Krise der demokratisch legitimierten Institutionen. Das beste Beispiel bietet erneut das nicht regierungsfähige Italien, in dem nun „Altenpfleger der Demokratie“ am Ruder sind
    http://www.cicero.de/weltbuehne/herrs...-demokratie-und-alle-schauen-zu/54073
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (03.04.2013)
  10. Ein Kennzeichen dieser von Krisen geschüttelten Zeit ist eine zunehmende Furcht der Politik vor der Freiheit. Viele der Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, beschneiden auf eklatante Weise die Selbstbestimmungsrechte von Bürgern, Unternehmern und sogar Staaten.
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1929443
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (23.11.2012)
  11. Zu Gast im Online Talk mit Michael Gessat und Andreas Noll sind Frank Lübberding und Hans Hütt vom Blog www.wiesaussieht.de - laut Eigenauskunft betreiben die Autoren dort "analytischen Momentanismus, sind dem Augenblick auf den Fersen, mit dem Risiko, daneben zu liegen, mit der Lust des am Augenblick sich messenden Denkens".
    http://wissen.dradio.de/wiesaussieht-...se.126.de.html?dram:article_id=214723
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (14.07.2012)
  12. Der Zeitpunkt des Aufrufs ist gut gewählt, und der Inhalt ist dramatisch.

    Unmittelbar vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel, auf dem die Staats- und Regierungschefs der EU um die Rettung der Währungsunion ringen, haben zwei internationale Top-Ökononem ein Manifest formuliert, in dem sie Europa zu einer wirtschaftspolitischen Kehrtwende aufrufen.
    http://blog.handelsblatt.com/handelsb...ein-manifest-fur-okonomische-vernunft
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (30.06.2012)
  13. Ein wichtiger Schritt in Richtung aktive politische Partizipation ist getan, wenn das Interesse von Jugendlichen geweckt ist. Für europäische Themen zu begeistern, ist dabei nicht immer ganz einfach. Europa und seine Politik spielen in der Lebenswelt junger Menschen eine eher untergeordnete Rolle. Politische Bildungseinrichtungen stehen vor der Herausforderung innovative und attraktive Angebote zu machen. Das Europa-Haus Marienberg setzt bei seiner Bildungsarbeit seit 2010 auf netzbasierte Dienste und digitale Lerninstrumente.
    http://dialog-internet.de/web/de/blog...-mit-digitalen-lerninstrumenten/18204
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.05.2012)
  14. Es geht darum, dass wir hier zu­kunfts­wei­send ein Eu­ro­pa, viel­leicht ir­gend­wann ein Eu­ra­si­en und dann eine Welt haben kön­nen, dass sich fried­lich be­sucht und nur dann nicht lei­den kann, wenn es um Sport geht. Es ist nicht nur So­li­da­ri­tät für “die”, es ist So­li­da­ri­tät für uns alle.
    http://www.amypink.com/2012/05/wir-sind-europa-politische-pubertaet
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (23.05.2012)
  15. Die EU gilt als undemokratisch, weil pan-europäische Medien und damit auch eine europäische Öffentlichkeit fehlen. Nun beginnen „Euroblogger“, die Lücke zu füllen. Unsere Autorin forscht nach, wer sie sind und was sie bewirken.
    http://www.tagesspiegel.de/medien/die-uebersetzer/6648924.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (20.05.2012)
  16. Man liest – endlich will man sagen – zunehmend Inhalte über das “Anti-Counterfeiting Trade Agreement”, oder kurz “ACTA”. Dabei wird sehr schnell vom Ende des freien Internet gesprochen, je nachdem wo man etwas über ACTA nachliest. Andere sind da entspannter. Ich möchte im Folgenden einige wesentliche Punkte von ACTA kurz mit Blick auf das bestehende deutsche Recht betrachten. Vielleicht ein wenig überraschend.
    http://www.ferner-alsdorf.de/2012/02/...strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (09.02.2012)
  17. Auf dem Kontinent der Volkssouveränität hat die Epoche der Postdemokratie längst begonnen: Viele Staaten werden faktisch bereits von den Kassenprüfern der Banken regiert.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton...-europa-schafft-sich-ab-11630285.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (31.01.2012)
  18. Die EU drängt den deutschen Staat, die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung umzusetzen. Das ist, als würde sie Passagiere zwingen, in einen Bus mit schwersten Mängeln einzusteigen. Denn Brüssels Erfahrungen mit der Materie sind miserabel: Die EU muss ihre rechtsstaatlichen Konturen noch finden. Deutschland kann sich ruhigen Gewissens einem Verfahren beim EU-Gericht stellen.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/st...fahren-nicht-fuerchten-muss-1.1245819
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (29.12.2011)
  19. Mit den Beschlüssen des EU-Gipfels vom 8. und 9. Dezember hat Europa seine Bemühungen um die „Rettung“ seiner Kreditwürdigkeit fundamental erweitert – was die britische Regierung prompt zum Ausstieg veranlasste. Beschlossen wurden nicht mehr neue Rettungsschirme, Kredite und Auflagen für angeschlagene Euroländer. Im Kern ging es um ein neues Design der europäischen Finanzpolitik – also um die Regeln, nach denen EU-Staaten künftig Geld ausgeben dürfen.
    http://www.blaetter.de/archiv/jahrgae...januar/europa-unter-deutscher-fuchtel
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (28.12.2011)
  20. Die Kanzlerin ist keine „Getriebene“ der Finanzmärkte – sie folgt ihrem Kalkül: per Eskalation der Krise ganz Europa eine Politik der Entsolidarisierung aufzuzwingen
    http://www.freitag.de/positionen/1150-schockstrategie-f-r-europa
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (18.12.2011)
  21. Innenminister Friedrich will die deutschen Anti-Terror-Gesetze verlängern. Doch um welche konkreten Gesetze geht es dabei? Und gibt es Anzeichen, dass sie unsere Sicherheit in den vergangenen Jahren substantiell verbessert haben? Ein Blankoscheck für den Staat ist keine Option.
    http://www.theeuropean.de/debatte/6590-deutsche-anti-terror-gesetze
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.10.2011)
  22. Er ist einer der führenden Historiker des Landes. spd.de sprach mit Heinrich August Winkler über das „Projekt Europa“. Im Interview zeigt er auf, wie man dem europäischen Projekt trotz Währungskrise und starker Verunsicherung neuen Auftrieb geben kann.
    http://www.spd.de/aktuelles/News/1620..._august_winkler_interview_europa.html
    Schlagwörter: von kaffeeringe (03.08.2011)
  23. Tore Ekenland war 21 Jahre alt. Er war Provinzialvorsitzender der sozialdemokratischen Jugendbewegung. „Es ist an uns -sagte Tore- als junge Erben einer Demokratie, die geleitet ist von den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit, die Welt gegen jede ultranationalistische und rassistische Bewegung zu verbessern.“
    http://www.freitag.de/community/blogs...ueckten-oder-ideologisches-verbrechen
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (28.07.2011)
  24. Eurobarometer Umfrage: Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse der größten jemals durchgeführten Umfrage über die Verhaltensweisen und Einstellungen der Bürger zu Identitätsmanagement, Datenschutz und Privatsphäre. Er gibt die Einstellungen und Verhaltensweisen der Europäer zu diesem Thema wieder. Der Bericht liegt nur in der englischen Fassung vor, eine deutsche Übersetzung ist nicht vorgesehen. Nachfolgend können Sie jedoch eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Berichts in deutscher Sprache lesen.
    http://www.bfdi.bund.de/DE/EuropaUndInternationales/Eurobarometer.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (10.07.2011)
  25. Jürgen Habermas sucht nach Schuldigen für die Krise der Europäischen Union und sieht Politiker und Bürger, die ihr demokratisches Pensum nicht erfüllt haben. Was er vom Einzelnen verlangt, ist nicht weniger als eine Aufforderung zum Scheitern.
    http://www.faz.net/artikel/C31399/eur...r-verschlossenen-tueren-30442112.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (18.06.2011)

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