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  1. Mit Friedrich Kittler hielt eine Neuerung innerhalb der Geisteswissenschaften Einzug, die wohl sein wichtigstes Vermächtnis bleibt: Das Interesse und die deutliche Einbeziehung von technischem Sachverstand in eine Disziplin, die bislang mit ihrer Technikferne und ihrer abstinenten und kritischen Haltung gegenüber technischen Neuerungen geradezu kokettierte. Dies war ein wichtiger Schritt, der die Medienwissenschaften in der Tiefe, wie sie heute praktiziert wird, erst ermöglichte. Natürlich würde heute niemand mehr abstreiten, dass technisches Design sowie die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Apparatur in medientheoretischen Überlegungen mit einfließen müssen.
    http://www.ctrl-verlust.net/game-of-things
    Schlagwörter: von kaffeeringe (04.11.2015)
  2. Ich hab mich schon seit einer Weile für UEFI interessiert und früher durch Macs, seit anderhalb Jahren durch meinen neuen Laptop und in den letzten Wochen und Monaten nun auch bei den ersten neuen Servern die Gelegenheit gehabt, mich auch damit zu beschäftigen. (Auch im Freundeskreis tauchten schon diverse Geräte mit UEFI auf — oft gefolgt von den ersten Hilferufen.) Nun steht ein Urlaub an, das ist die perfekte Gelegenheit das gesammelte gefährliche Halbwissen und mühsam erkämpfte Wissen vorher mal in die Schriftform zu dumpen
    http://blog.jonaspasche.com/2012/12/21/werkstattbericht-uefi
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (12.09.2015)
  3. I can get the share count of an URL using PHP SDK and using the deprecated rest API, but didn't find a way to get the share counts of an URL using graph API.
    https://stackoverflow.com/questions/5...w-to-get-share-counts-using-graph-api
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (13.07.2015)
  4. I’ve been writ­ing this blog since 2003 and in that time have laid down, along with way over a mil­lion word­s, 12,373 hy­per­links. I’ve no­ticed that when some­thing leads me back to an old piece, the links are bro­ken dis­ap­point­ing­ly of­ten. So I made a lit­tle graph of their de­cay over the last 144 month­s.
    https://www.tbray.org/ongoing/When/201x/2015/05/25/URI-decay
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (02.06.2015)
  5. Am Samstag berichtete die Berliner “taz”: “Das Ende des Hypes. Die „Prenzlauer Berg Nachrichten“ kämpfen ums Überleben – wie viele hyperlokale Blogs.” Die Zeitung, berühmt für ihre Überlebenskunst, fragt weiter: “Hat der Onlinejournalismus der Nachbarschaft eine Zukunft?” Natürlich hat er das. Schließlich hat Lokaljournalismus die weltweit exklusivsten Nachrichten überhaupt. Leider fehlen dem Bericht der taz entscheidende Einsichten in ein komplexes Thema. Tatsache ist: Journalismus kostet Geld und ist nicht umsonst zu haben. Die Prenzlauer Berg Nachrichten werden eingestellt und deren Ende sollte die Menschen aufrütteln. Warum, wieso, weshalb? Chefredakteur Hardy Prothmann versucht es in aller Kürze zu erklären – tatsächlich wird ein langer Artikel daraus.
    http://www.rheinneckarblog.de/26/nach...smus-hat-die-beste-zukunft/68974.html
    Schlagwörter: von kaffeeringe (26.05.2015)
  6. Ich sehe mich aus aktuellem Anlass gezwungen, anzumerken, dass man diese Grafik mit einem großen Augenzwinkern betrachten soll. Sie hat einen wahren Kern – ist aber natürlich nicht eine wissenschaftliche Betrachtung des Themenkomplexes Verschwörungstheorien. Falls das jemand gedacht haben soll, entschuldige ich mich für diese Irreführung.
    http://indub.io/blog/2014/08/22/entstehung-verschwoerungstheorie-grafik
    Schlagwörter: von kaffeeringe (28.08.2014)
  7. SRF Kultur startet am 27. April ein interessantes Demokratie-Experiment: Die Bloggerin Yonni Meyer lässt während drei Wochen über ihr Leben abstimmen. Beherzt wird sie für ihre Anliegen kämpfen, sich aber der Mehrheit beugen. Natürlich wird sie ihren Blog nutzen, um über ihre Erfahrungen zu berichten und eine Diskussion über die entscheidenden Fragen zu lancieren.
    http://wordpress.sek-andelfingen.ch/thomasstaub/2014/04/23/ich-die-mehrheit
    Schlagwörter: von kaffeeringe (25.04.2014)
  8. We are all familiar with URLs: the string uniquely identifying the requested document. However, we don’t always consider they are more than that: URLs are user facing and should be considered important UI elements.
    http://www.not-implemented.com/urls-are-for-people-not-computers
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (08.04.2013)
  9. Add RSS icon back into location bar (URL) in Firefox 4.0. This icon was showed in Firefox 3.5/3.6 by default when page offered feeds.
    https://addons.mozilla.org/de/firefox...don/rss-icon-in-awesombar/?src=search
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (03.04.2013)
  10. Exports your database, does a find and replace on URLs and file paths, then allows you to save it to your computer.
    http://wordpress.org/extend/plugins/wp-migrate-db
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (05.03.2013)
  11. A simple and effective approach to copying blogs within a multisite network. 1. Copy a blog including all its widgets, template settings and more. 2. Option to copy or not copy files. 3. GUIDs and urls in post contents are migrated automatically.
    https://wordpress.org/extend/plugins/blog-copier
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (01.12.2012)
  12. Kurz-URL-Dienste wie bit.ly, goo.gl und t.co gehören zu den eher merkwürdigen Auswüchsen des Web. Eigentlich haben sie vor allem Nachteile, trotzdem werden sie eifrig genutzt. Spätere Generationen werden sich vielleicht sicher fragen, warum die Menschen Anfang des 3. Jahrtausend ihre eigene Infrastruktur kaputt gemacht haben – unter anderem die einfache Adressierung von Webseiten mittels URLs. Weil Kurz-URL-Dienste so eine blöde Idee sind und damit nach ihrem Ableben spätere Generationen die ganzen Kurz-URLs zurückverfolgen können, hat eine Gruppe von Freiwilligen Archivaren 2011 das URLTeam gegründet
    http://jakoblog.de/2012/11/13/kurz-url-archive-als-beacon-linkdumps
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (30.11.2012)
  13. Warum durch die Hallen hetzen, wenn das Spannende so nahe ist. An jedem Messetag der IFA veranstaltet das "Sonntagsrätsel" ein tägliches Hörertreffen am Deutschlandradio-Stand. Und es kommende Hunderte! Seit 25 Jahren moderiert die Radiolegende Christian Bienert die sonntägliche Ratesendung im Deutschlandradio Kultur. Die Sendung ist Kult. Ein paar tausend Rätsel-Antworten gehen wöchentlich bei Bienert ein - nicht per Facebook, Twitter und Co, sondern per Postkarte, Brief und Fax (und Mail). Wie diese Community der "alten Schule" funktioniert, das hat uns als Social-Media-Radioreporter natürlich interessiert.
    http://soundcloud.com/dwissenifa/sonntagsraetsel
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (02.09.2012)
  14. Jon Udell is blog­ging less. Gosh, so am I. There are loads of ways to talk to the world, new al­ter­na­tives here every day it seems. Is this thing, you know, over? Let’s count ways to hurl words at the Web: (1) Blog on your own space, or (2) on some­one else’s, like Blogspot or Word­Press. (3) Live it up on a mail­ing list with a pub­lic archive. (4) Go short-form on Twit­ter (wow, or maybe a com­peti­tor). (5) So­cial-net it on Face­book or G+. (6) Min­i­mize ef­fort on Tum­blr or what­ever. (7) Try a new mode with Branch, or (8) an even newer one on Medium.
    http://www.tbray.org/ongoing/When/201x/2012/08/18/Blogodammerung
    Schlagwörter: von kaffeeringe (19.08.2012)
  15. Je mehr Eltern sich auf Facebook tummeln, desto uninteressanter wird das Soziale Netzwerk für Teenager
    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37064/1.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (12.06.2012)
  16. Was mich erschreckt, ist, dass es auch einen moralischen Zeitgeist gibt. Dieser ist genauso willkürlich und für die meisten Leute genauso unsichtbar, jedoch wesentlich gefährlicher. Mode wird fälschlicherweise für gutes Design gehalten, der moralische Zeitgeist gilt irrigerweise als anständiges Verhalten. Sich seltsam zu kleiden löst Gelächter aus. Moralische Anschauungen zu verletzen birgt jedoch die Gefahr in sich, den Arbeitsplatz zu verlieren, verachtet, eingesperrt oder sogar ermordet zu werden.
    http://magplot.de/WhatYouCantSay
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (08.04.2012)
  17. Was muss man lesen, wenn man sich in den Themenkreis Datenjournalismus einlesen will? Hier findet ihr eine Liste mit intelligentem Lesestoff (bzw. das, was ich dafür halte), die natürlich nicht vollständig ist – wenn ihr einen guten Text habt, der unbedingt auf diese Liste rauf soll, bitte ich um eine kurze Anmerkung unten in den Kommentaren oder auf Twitter. Wer sich schon ein bisschen mit dem Thema auskennt, wird nicht viel Neues finden – Newcomern sollte sie aber einen guten Einstieg ermöglichen. Viel Spaß damit!
    http://www.floriangossy.com/2012/03/datenjournalismus-leseliste
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (24.03.2012)
  18. Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher Michael Tomasello vermutet, dass die Kommunikation der Menschen untereinander zuerst in den natürlichen Gesten des Zeigens und der Pantomime entstanden ist. Auch der belgische Computerexperte Luc Steels forscht über die Ursprünge der Sprache, die sich nach Ansicht der beiden Wissenschaftler nur in einem sozialen Miteinander entwickeln konnte. Und sie ist, anders als dies Noam Chomsky annimmt, auch kein Produkt der genetischen Evolution, sondern eine kulturelle Erfindung.
    http://www.swr.de/swr2/programm/sendu...660374/nid=660374/did=6123986/1wfep9h
    Schlagwörter: von kaffeeringe (19.03.2012)
  19. This is a beta (but stable) release of Clear Read API. It'll turn most URLs into a Full-Text XML feed that's easy to integrate into Applications.
    http://api.thequeue.org/v1
    Schlagwörter: von kaffeeringe (02.03.2012)
  20. Nachdem ich vor einigen Wochen über die grundsätzlich diskriminierende Struktur von Sprache geschrieben habe, möchte ich heute auf ein spezielles Problem des Deutschen (und vieler anderer Sprachen) zurückkommen, das auch hier im Sprachlog schon mehrfach zu erhitzten Debatten geführt hat: Das sogenannte „generische Maskulinum“. Es hält sich, sowohl im Sprachgebrauch selbst als auch in der Diskussion über Sprache, hartnäckig das Gerücht, man könne bei geschlechtlich gemischten Gruppen von Menschen einfach maskuline Bezeichnungen verwenden, also etwa eine Gruppe von Studentinnen und Studenten einfach als Studenten bezeichnen, und die weiblichen Mitglieder dieser Gruppe seien dann „mitgemeint“.
    http://www.scilogs.de/wblogs/blog/spr...1-12-14/frauen-natuerlich-ausgenommen
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (15.12.2011)
  21. Nach der europäischen Datenschutzrichtlinie hat jeder Mensch das Recht eine Kopie der Daten zu bekommen, die ein Unternehmen über ihn speichert. Das gilt natürlich auch für deine Daten bei Facebook, da du als Europäer einen Vertag mit “Facebook Ireland Ltd” in Irland hast. Mit einer solchen Anfrage kannst du genau sehen, was Facebook von dir speichert, außerdem zeigen solche Anfragen dem Unternehmen, dass den Usern Datenschutz wichtig ist. Facebook hat dazu eine (sehr gut versteckte) Seite, auf welcher du deine Anfrage stellen kannst.
    http://www.europe-v-facebook.org/DE/Daten_verlangen_/daten_verlangen_.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (26.09.2011)
  22. Immer mehr Web-Seiten binden die Gefällt-Mir-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein; auch bei heise online stand das auf der Todo-Liste. Allerdings werden durch diese Buttons schon beim Laden der Seite – also ganz ohne dass der Anwender etwas dazu tut – Daten an die Betreiber der Netzwerkplattformen übertragen. Die enthalten neben der URL der aktuellen Seite unter anderem eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpft ist. Facebook & Co können also komplette Surfprofile ihrer Nutzer erstellen; Details dazu erklärt der Artikel Das Like-Problem. Da dies mit unseren Vorstellungen von Datenschutz und Privatspäre nicht vereinbar ist, hat heise online eine zweistufige Lösung entworfen, die nur mit Zustimmung der Anwender Daten übermittelt.
    http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (01.09.2011)
  23. QR-Codes sind geekig. Man verwendet sie ähnlich wie Barcodes, um Daten, meistens URLs, zu kodieren. Scannt man den Code dann z.B. mit einem Smartphone, hüpft man direkt auf die Website und muss nichts abtippen. Was aber noch geekiger ist als QR-Codes: QR-Codes mit eigenem Logo. Dieser Beitrag zeigt wie's geht
    http://t3n.de/news/qr-codes-eigenem-logo-gehts-325933
    Schlagwörter: von kaffeeringe (16.08.2011)
  24. Während wir heute also noch oft den Anspruch haben, dass die Netzwelt so sein sollte, wie wir es aus dem “echten” Leben kennen, wird es künftig anders herum sein. Analog werden wir auch offline ähnlich Marketing u.ä. betreiben, wie wir es aus dem Netz kennen. Dafür werden natürlich schon beizeiten die passenden Buzzwords kreiert: TrendONE bspw. spricht in diesem Zusammenhang vom “Outernet” als Zukunftsthema
    http://leanderwattig.de/index.php/201...elt-als-standard-auch-im-echten-leben
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (04.07.2011)
  25. Natürlich ist für das digitale Kräftemessen auf Facebook die Anzahl der Fans der am ehesten sichtbare Indiz für den Erfolg (oder Misserfolg) einer Facebookseite. Die Anzahl der Fans sagt allerdings rein gar nichts über den Bezug oder die Identifikation der Fans zur/mit der Seite oder die effektive Reichweite, bzw. die Anzahl der auf der Facebookseiten stattfindenden Aktivitäten und Interaktionen aus.
    http://www.thomashutter.com/index.php...nzahl-der-fans-nicht-entscheidend-ist
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (16.06.2011)

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