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  1. In this best of all possible investors’ worlds, swashbuckling info-moralists will teach international sex workers about the folly of their life choices by setting them up with a laptop and an extended tutorial on the genius of microloans.
    http://thebaffler.com/salvos/cake-eat...e=twitter.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.05.2016)
  2. Almost every time I see a post for someone requesting a way to earn some extra money to cover some bills there are a half dozen people suggesting that they sign up for Amazon Mechanical Turk and they can earn a couple hundred a month.
    https://www.reddit.com/r/personalfina...nical_turk_to_people/?sort=confidence
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.05.2016)
  3. Die #PanamaPapers haben gezeigt, das wir ein echtes Problem mit Steuerhinterziehung und Geldwäsche haben. Doch die Anstrengungen der Bundesregierung gingen bisher in eine ganz andere Richtung: Die Bundesregierung will eine Obergrenze für Bargeldzahlungen von 5000 Euro einführen. Begründung: Kampf gegen Terror und Korruption. Doch wie glaubwürdig ist das?
    http://kattascha.de/?p=2153
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (09.04.2016)
  4. When money becomes information, it can inform on you.
    http://www.theatlantic.com/technology...less-society/477411/?single_page=true
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (09.04.2016)
  5. This is a black eye for the connected home, and the worst part is, it didn’t have to be that way.
    https://medium.com/@gigastacey/memo-t...ies-killed-their-devices-7f2368a5710b
    Schlagwörter: von kaffeeringe (08.04.2016)
  6. Modern capitalism has little incentive to push aside superstitions. Our naiveté is a cash cow, after all.
    http://thebaffler.com/salvos/taking-l...e=twitter.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.03.2016)
  7. Part of the problem seems to be that nobody these days is content to merely put their dent in the universe. No, they have to fucking own the universe. It’s not enough to be in the market, they have to dominate it. It’s not enough to serve customers, they have to capture them.
    https://m.signalvnoise.com/reconsider-41adf356857f#.jrdi8oc0f
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (06.02.2016)
  8. At the top of the list for many people, are business models are extremely exploitative, pushing risk and capital expenses onto low paid workers, evading taxes and social payments, and taking a high rent. The “Uberization” of services, converting employees in to “independent contractors”.
    https://robertmcgrath.wordpress.com/2.../13/platform-cooperativism-conference
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (26.01.2016)
  9. Ob bei Wohnungen, in der Landwirtschaft oder beim Detailhandel: Immer wenn grosse Konzerne zu mächtig wurden, baute die Gesellschaft Alternativen in Form von Kooperativen auf. Davon werden auch die digitalen Giganten nicht verschont bleiben.
    https://www.watson.ch/Digital%20&...sternen%C2%BB-Uber---Co--den-Kampf-an
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (26.01.2016)
  10. Der Kapitalismus, in dem wir heute leben und nicht mehr formell gekleidet zur Arbeit gehen, in dem die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit immer fließender werden, ist ein Erbe dieser Kommunenträume. Das ist einerseits sehr befreiend, aber andererseits sperrt es uns auch ein, weil die Arbeit nie endet.
    http://www.zeitschrift-luxemburg.de/d...kalifornische-ideologie-und-die-linke
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (26.01.2016)
  11. Paul Graham assumes people who are not rich are not driven, and so he ignores in this odd little essay the probability that the poors are poor because they are busy being driven at enterprises that people like Paul Graham think are valueless. Like childcare. Or science. Or academia. Or education.
    http://qz.com/586563/paul-graham-just...wrong-with-silicon-valleys-world-view
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (06.01.2016)
  12. In the course of nearly two decades of closely following (and writing about) Silicon Valley, I have seen products and markets go through three distinct phases. The first is when there is a new idea, product, service, or technology dreamed up by a clever person or group of people. For a brief while, that idea becomes popular, which leads to the emergence of dozens of imitators, funded in part by the venture community. Most of these companies die. When the dust settles, there are one or two or three players left standing. Rarely do you end up with true competition.
    http://www.newyorker.com/tech/element...ow-its-almost-always-winner-takes-all
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (01.01.2016)
  13. Niemals wurde das Internet so intensiv genutzt wie heute. Doch immer seltener verlassen die Menschen zentrale Plattformen, um Vielfalt im Netz zu genießen und zu gestalten. Unternehmen stülpen dem offenen Netz eigene Dienste über, die weit weniger offen sind. Whatsapp (zentralisierter Typ links) verdrängt XMPP (dezentralisierte Typ in der Mitte) und so weiter. Diese Entwicklung entzieht der Vielfalt im Netz schleichend den Nährboden. Aber Widerstand ist möglich und macht Freude – davon erzählt mein hoffentlich optimistischer Essay.
    http://www.konradlischka.info/2015/11...e=twitter.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (25.11.2015)
  14. You’ve heard of Amazon, right? Twitter? Google? Basically every major tech-powered industry in America that politicians now point to when they talk about American ingenuity, innovation and progress?
    https://medium.com/@girlziplocked/why...idiot-and-runs-a-deficit-f9d5734b68ec
    Schlagwörter: von kaffeeringe (08.11.2015)
  15. Part of the problem seems to be that nobody these days is content to merely put their dent in the universe. No, they have to fucking own the universe. It’s not enough to be in the market, they have to dominate it. It’s not enough to serve customers, they have to capture them.
    https://medium.com/@dhh/reconsider-41adf356857f
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (08.11.2015)
  16. As government agencies and tech companies develop more and more intrusive means of watching and influencing people, how can we live free lives?
    http://www.theatlantic.com/magazine/a...youre-not-paranoid-youre-crazy/407833
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (15.10.2015)
  17. Es war eine Steilvorlage für meinen ersten Blog-Artikel, den ich für die Unternehmensdemokraten schreiben darf. Die Steilvorlage war ein Artikel, den ich morgens in meiner favorisierten Tageszeitung las. Ein Artikel über den Tango Argentino. Ein dramatischer und hoch emotionaler Tanz, der weltweit Millionen Menschen begeistert. In Berlin, der „zweitgrößten Tangometropole nach Buenos Aires“ las ich, gibt es seit Langem eine eigene Queer-Tango-Szene.
    http://www.unternehmensdemokraten.de/...ueer-tango-und-unternehmensdemokratie
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (30.09.2015)
  18. Sklaverei war lange legitim und weltweit verbreitet - und ihre Folgen sind nach wie vor zu spüren. Heute ist sie eher die Ausnahme, aber ausgebeutet werden Arbeitskräfte noch immer. Auf verschiedene Arten und an verschiedenen Orten - auch in Deutschland.
    http://www.deutschlandfunk.de/unfreie...1148.de.html?dram%3Aarticle_id=328227
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (14.08.2015)
  19. A new global activism is shaming the world's top companies into enacting codes of conduct and opening their Third World factories for inspection. But before you run a victory lap in your new sweatshop-free sneakers, ask yourself: Do these voluntary arrangements truly help workers and the environment, or do they merely weaken local governments while adding more green to the corporate bottom line?
    http://foreignpolicy.com/2009/11/17/the-ngo-industrial-complex
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (05.08.2015)
  20. In beinahe sämtlichen Informationssendungen über Griechenland werden wichtige Fragen ausgeklammert: Warum kommen Grossbanken und Hedgefonds für ihre grobfahrlässigen Geldanlagen in Griechenland nicht zur Kasse? Wie konnten sie ihre Risiken vor allem in Deutschland und Frankreich an die Steuerzahlenden überwälzen?
    Warum wollen die EU-Institutionen Griechenland (und Portugal, Irland, Spanien oder Italien) keinen Schuldenerlass gewähren, während sie gleichzeitig die europäischen Grossbanken mit jährlich über 300 Milliarden Dollar subventionieren? Wer trägt dafür die Verantwortung?
    http://le-bohemien.net/2015/07/10/griechenland-grossbanken-hedgefonds
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (13.07.2015)
  21. In nahezu allen Ländern hat der EU-Beitritt dazu beigetragen, Staat und Wirtschaft zu modernisieren. In Griechenland dagegen hat er einem tief in der Geschichte wurzelnden System des Klientelismus neue Kraft gegeben. Eine Chronik des Desasters.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/di...ml?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.07.2015)
  22. Der Austausch digitaler Informationen über Datennetze wird zum zentralen Paradigma des heutigen Kapitalismus. Die Akteure des „network capitalism“ aus dem Silicon Valley prägen die digitale Welt mit ihren Produkten und Services, ihren Markstrategien und ihrer Philosophie. Die Reihe „Understanding Digital Capitalism“ versucht Phänomene, Hintergründe und Zusammenhänge des Digitalen Kapitalismus zu beleuchten und bewegt sich im Spannungsfeld Technik-, Medien- und Ideologiekritik.
    http://dasfilter.com/gesellschaft/und...-themenreihe-alle-texte-im-ueberblick
    Schlagwörter: von kaffeeringe (08.07.2015)
  23. The truth is that much (but not all) of the American technology industry is being led by what my late mother would have called “assholes.” And those assholes are needlessly destroying the very industry that made them rich. It started in the 1970s when a couple of obscure academics created a creaky logical structure for turning corporate executives from managers to rock stars, all in the name of “maximizing shareholder value.”
    http://www.cringely.com/2015/06/24/th...you-exactly-who-is-killing-it-and-why
    Schlagwörter: von kaffeeringe (05.07.2015)
  24. Among the many default, background, often unexamined assumptions of the digital revolution is that sharing is good. A major part of the digital revolution in rhetoric is to repurpose existing language in ways that advantage the promoters of one scheme or another. It is no surprise that while it may well have been the case that to earlier generations sharing was, in more or less uncomplicated ways, good, the rhetorical revolution works to dissuade us from considering whether the ethics associated with earlier terminology still apply, telling us instead that if we call it sharing, it must be good.
    http://www.uncomputing.org/?p=1658
    Schlagwörter: von kaffeeringe (16.06.2015)

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