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  1. Bevor ich meine aktuelle Analyse mit einem zweiten Teil fortsetze, will ich hier eine aktuelle Publikation vorstellen, die für die Griechenland- und Grexit-Debatte höchst informativ und aufschlussreich ist. Die folgenden Überlegungen zum neusten Buch von Yanis Varoufakis basieren auf der Lektüre der englischen Originalausgabe, deren Übersetzung soeben im Verlag Antje Kunstmann unter dem Titel „Die ganze Geschichte“ erschienen ist. Die Seitenzahlen beziehen sich auf das Buch „Adults in the Room“; die übersetzten Zitate weichen von der deutschen Ausgabe ab, die entsprechenden Stellen sind aber sicher leicht zu finden.
    https://monde-diplomatique.de/shop_content.php?coID=100105
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (15.10.2017)
  2. In nahezu allen Ländern hat der EU-Beitritt dazu beigetragen, Staat und Wirtschaft zu modernisieren. In Griechenland dagegen hat er einem tief in der Geschichte wurzelnden System des Klientelismus neue Kraft gegeben. Eine Chronik des Desasters.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/di...ml?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.07.2015)
  3. Ein Kennzeichen dieser von Krisen geschüttelten Zeit ist eine zunehmende Furcht der Politik vor der Freiheit. Viele der Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, beschneiden auf eklatante Weise die Selbstbestimmungsrechte von Bürgern, Unternehmern und sogar Staaten.
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1929443
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (23.11.2012)
  4. Der Zeitpunkt des Aufrufs ist gut gewählt, und der Inhalt ist dramatisch.

    Unmittelbar vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel, auf dem die Staats- und Regierungschefs der EU um die Rettung der Währungsunion ringen, haben zwei internationale Top-Ökononem ein Manifest formuliert, in dem sie Europa zu einer wirtschaftspolitischen Kehrtwende aufrufen.
    http://blog.handelsblatt.com/handelsb...ein-manifest-fur-okonomische-vernunft
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (30.06.2012)
  5. Die Kanzlerin ist keine „Getriebene“ der Finanzmärkte – sie folgt ihrem Kalkül: per Eskalation der Krise ganz Europa eine Politik der Entsolidarisierung aufzuzwingen
    http://www.freitag.de/positionen/1150-schockstrategie-f-r-europa
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (18.12.2011)
  6. „Der Fachkräftemangel wird in den nächsten Jahren zum Schlüsselproblem für den deutschen Arbeitsmarkt und nicht die Arbeitslosigkeit“, erklärt Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, und Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt fordert unentwegt „wirksame Maßnahmen“ dagegen. Das alles geschieht, obwohl ab dem 1. Mai die Freizügigkeit in arbeitsrechtlicher Hinsicht auch für Arbeitnehmer aus den acht osteuropäischen Staaten gilt, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind. Dann dürfen Bürger aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn in Deutschland uneingeschränkt arbeiten. Ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt also tatsächlich so dramatisch, wie Brüderle und Hundt behaupten? Keineswegs. Die Debatte zeigt vielmehr, wie interessengeleitet die Diagnose eines angeblichen Fachkräftemangels ist.
    http://www.blaetter.de/archiv/jahrgae.../die-propaganda-vom-fachkraeftemangel
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.05.2011)
  7. Europas weitaus größte Wirtschaftsmacht, die durchsetzen möchte, dass alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem deutschen Beispiel folgen und über Lohnsenkungen und Sozialabbau wieder wettbewerbsfähig werden, verspielt auf einem der wichtigsten Felder, nämlich der Bildung und Qualifizierung der nachrückenden Generation seine Zukunftsfähigkeit. Das belegt nicht nur der neue Bildungsbericht der EU-Kommission, das beweist auch das Scheitern der groß angekündigten „Qualifizierungsinitiative für Deutschland“.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=9165
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (23.04.2011)
  8. Nach Ansicht von Microsoft verstößt Google gegen das Wettbewerbsrecht und missbraucht in Europa seine ausnehmende Stellung im Netz.
    http://wissen.dradio.de/microsoft-kar...oogle.36.de.html?dram:article_id=9346
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (01.04.2011)
  9. Interpol, TÜV, Kartellamt: Auch die Internet-Welt braucht Kontrollorgane wie diese. Konzerne wie Apple oder Google dürfen nicht allein bestimmen, wohin die Reise geht.
    http://www.fr-online.de/politik/spezi...m-netz/-/1472644/2703478/-/index.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (03.12.2010)

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