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  1. Eine Studie der University of California stellt fest, dass gerade bei jungen Menschen das Internet zu einem erhöhten bürgerlichem Engagement führt.
    http://www.macfound.org/site/apps/nln...&b=4294243&ct=9139903
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (25.02.2011)
  2. Mehrere Umfragen der letzten Jahre kommen übereinstimmend zu dem Befund, dass ungefähr die Hälfte der Deutschen oder jedenfalls ein ganz hoher Prozentsatz mit der Art und Weise, wie die Demokratie in Deutschland funktioniert weniger oder gar nicht zufrieden ist.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=9336
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (09.05.2011)
  3. Im Fernsehen hat sich eine große Zahl politischer Gesprächsrunden etabliert, die ein populäres Medium für politische Kommunikationsprozesse bilden. Medienkritiker beklagen, dass es den Sendungen an inhaltlicher Substanz fehle und sie zu einer Deformation öffentlicher Diskurse beitrügen. Die Qualität von Gesprächsrunden ist zu Teilen abhängig von der journalistischen Leistung ihrer Moderatoren. Kritiker werfen ihnen ungenügendes Engagement, unkritische Interviewführung und Mangel an Fragen vor, die eine vernünftige Diskussion stimulieren könnten. Den gängigen Kritiken stehen aber nur wenige empirische Studien gegenüber, die systematisch quantitative Daten über die Sendungen liefern.
    http://www.springerlink.com/content/hj838k6120765251
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  4. Viele Nutzer folgen Personen, die sie außerhalb von Twitter gar nicht persönlich kennen. Ausgerechnet in diesen schwachen Verbindungslinien zwischen unbekannten Personen liegt eine Stärke von Twitter, weil auf diesen Wegen neue, innovative Informationen z
    http://webevangelisten.de/die-staerke-schwacher-bindungen
  5. Upon request of the FEMM Committee, the European Parliament's Policy Department for Citizens' Rights and Constitutional Affairs examined the actions taken at the international and European level to empower women on the Internet. The research aims at exploring the opportunities, risks/threats and challenges for women in relation to the digital world and the Internet, notably in the areas of employment, entrepreneurship, cyber-activism, stereotyping, harassment, sexual violence and trafficking/modern slavery.
    http://www.europarl.europa.eu/RegData...15/536473/IPOL_IDA(2015)536473_EN.pdf
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (04.11.2015)
  6. Community 102 verdanken wir die folgende Infografik. Sie zeigt, wie Gruppen unterschiedlichen Alters miteinander online interagieren. Dabei ist Community 102 zu überraschenden Ergebnissen gelangt. Der Nutzer sozialer Netzwerke ist im Schnitt deutlich älter, als man zunächst angenommen hätte.
    http://t3n.de/news/facebook-twitter-co-nutzer-sozialen-netzwerken-320090
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.07.2011)
  7. Im Jahr 2015 soll laut Schätzungen jeder dritte Erdenbürger übergewichtig sein – Experten sprechen bereits von einer Adipositas-Pandemie, zumal sich Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herzkrankheiten weltweit mehren. Einen Grund dafür vermuten Forscher häufig in unserem Lebenswandel, der nicht unserem genetisch vorprogrammierten entspreche: Der typische Bewohner eines Industriestaats sei einfach zu träge und verbrenne dadurch zu wenige Kalorien.
    http://www.spektrum.de/alias/fettleib...chen-auch-nicht-mehr-kalorien/1158209
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.07.2012)
  8. Eine düstere Warnung hat sich verselbstständigt: Angeblich ist jeder zweite Arbeitsplatz durch die Digitalisierung bedroht. Wer bietet mehr?
    http://www.zeit.de/2017/11/kuenstlich...oboter-arbeitsplaetze/komplettansicht
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (27.03.2017)
  9. Based on three years of work by some thirty-five researchers, Media Piracy in Emerging Economies tells two overarching stories: one tracing the explosive growth of piracy as digital technologies became cheap and ubiquitous around the world, and another following the growth of industry lobbies that have reshaped laws and law enforcement around copyright protection. The report argues that these efforts have largely failed, and that the problem of piracy is better conceived as a failure of affordable access to media in legal markets.
    http://piracy.ssrc.org/about-the-report
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (05.04.2011)
  10. Laut einer Studie der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags sind Parteitage auch online möglich. Die Studie wurde von Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen, in Auftrag gegeben.
    http://blog.bitwolke.de/parteitage_online
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.12.2011)
  11. Die neue Publikation von Jugend für Europa ist erschienen. Auf 250 Seiten werden unterschiedliche Aspekte der Jugendbeteiligung in Deutschland und Europa beleuchtet. 
    http://www.lkj-sachsen-anhalt.de/?p=1633
    Schlagwörter: , , , , , , von kaffeeringe (18.02.2011)
  12. In einer aktuellen Studie von Edison Research wurde die Nutzung von Twitter in den USA genauer unter die Lupe genommen. Dabei kamen einige gleichsam interessante, wie überraschende Fakten an die Oberfläche. Beispielsweise hat Twitter in den USA fast den s
    http://t3n.de/news/social-media-facts-twitter-nutzung-271829
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (30.04.2010)
  13. Mit Social Media wie Facebook, Google+ und Co. können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das sagen vor allem Studien, die sie selbst in Auftrag gegeben haben. Bei vielen Firmen herrscht jedoch Ernüchterung.
    http://www.handelsblatt.com/technolog...nd-sind-facebook-und-co-/6639242.html
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (16.05.2012)
  14. „Öffentliche Armut, privater Reichtum“, diese alte These treffe auch die Entwicklungstrends der letzten Jahrzehnte von Staatsverschuldung und Staatsvermögen einerseits sowie Privatvermögen andererseits. Während die privaten Nettovermögen von 1991 bis 2009 um 99% auf 7.370 Milliarden, das sind 307% des BIP beträchtlich gestiegen sind, wurde die staatliche Vermögenssubstanz im gleichen Zeitraum von 52% des BIP auf einen Anteil von 6% im Jahr 2009 zunehmend ausgezehrt. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW PDF - 601 KB » .
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=7794
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.12.2010)
  15. Companies with women on their boards performed better in challenging markets than those with all-male boards in a study suggesting that mixing genders may temper risky investment moves and increase return on equity.
    http://www.bloomberg.com/news/2012-07...y-boards-in-company-stock-return.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (01.08.2012)
  16. Google hat eine Studie darüber veröffentlicht, was Tablet-Besitzer mit ihren iPads und Android-Geräten so anfangen und wann sie diese am häufigsten nutzen. Zudem zeigen die Ergebnisse, wie Tablets im Vergleich mit Smartphones und Notebooks genutzt werden.
    http://t3n.de/news/tablets-eigentlich-genutzt-348752
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (06.12.2011)
  17. Eurobarometer Umfrage: Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse der größten jemals durchgeführten Umfrage über die Verhaltensweisen und Einstellungen der Bürger zu Identitätsmanagement, Datenschutz und Privatsphäre. Er gibt die Einstellungen und Verhaltensweisen der Europäer zu diesem Thema wieder. Der Bericht liegt nur in der englischen Fassung vor, eine deutsche Übersetzung ist nicht vorgesehen. Nachfolgend können Sie jedoch eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Berichts in deutscher Sprache lesen.
    http://www.bfdi.bund.de/DE/EuropaUndInternationales/Eurobarometer.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (10.07.2011)
  18. "Die Ergebnisse einer aktuellen US-Studie dürfte die deutsche Medienbranche nicht gerade fröhlich stimmen. Obwohl erstmalig in der Umfrage-Geschichte mehr Menschen News über das Web konsumieren als über Zeitungen, prognostizieren die Verantwortlichen den Medien eine zunehmende Entmachtung. Nicht nur, dass Radio, TV und Print Reichweite verlieren. Gerätehersteller und Software-Entwickler hätten sich zu Leadern der neuen Verhältnisse aufgeschwungen."
    http://meedia.de/details-topstory/art...Hash=b19acfb3da942a3031e9081ddb9e42a9
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (15.03.2011)
  19. Die „Vertrauenskrise in die repräsentative Demokratie“ wird gemeinhin mit der großen politischen Bühne in Berlin assoziiert. Dabei ist sie ebenso in Kommunen, Gemeinden und Dörfern zu finden. Auch hier sinkt die Zustimmung zu den gewählten Vertreterinnen und Vertreter und Wahlbeteiligung, auch hier steigt der Wunsch nach mehr direkter politischer Beteiligung. Und: Die vielfach als Gegenmittel zur Legitimationskrise der repräsentativen Demokratie geforderte Stärkung direktdemokratischer Verfahren böte sich gerade auf Dorf- und Gemeindeebene an.
    http://www.demokratie-goettingen.de/blog/welche-demokratie-furs-dorf
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.04.2011)
  20. Eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Debatten, mit denen wir konfrontiert sind, kreist wieder einmal um das Thema "Zukunft der Arbeit", diesmal angebunden an das Schlagwort von der "Digitalisierung", der "Roboterisierung", dem nun aber wirklich eintretenden "Ende der Arbeit". Ältere Semester werden sich daran erinnern, dass es das alles schon mal gegeben hat. Die Ursprünge reichen Jahrzehnte zurück, selbst bis in die Zeiten und die Werke eines Karl Marx könnte und müsste man zurückgehen, um "technologische Arbeitslosigkeit" und viele weitere daraus abgeleitete Formen zu verstehen, die in der öffentlichen Debatte immer wieder in Wellen zu beobachten sind.
    https://aktuelle-sozialpolitik.blogsp....de/2017/03/pi-mal-daumen-studie.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (07.09.2017)
  21. Es ist eine wirklich bemerkenswerte Studie: Die Ökonomen haben den Zusammenhang zwischen Straßenbau und Verkehrsaufkommen am Beispiel der Vereinigten Staaten empirisch untersucht. Mehr Straßen, so das Ergebnis der Studie, sind kein Mittel zur Bekämpfung des Staus. Das Kernergebnis lautet: „Eine Verdoppelung der Straßen verdoppelt den Verkehr.“
    http://blog.handelsblatt.com/handelsb.../19/wer-strasen-sat-wird-staus-ernten
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (17.08.2017)
  22. Yesterday, the journal Science released a study by Facebook employees examining what content you do (and don’t) see on Facebook’s news feed. Its conclusion, at first glance, was that the Facebook news feed algorithm does not keep users from seeing opinions they disagree with (a reference to the so-called filter bubble of social media, in which you assume most people agree with you because you are not exposed to other viewpoints). But after prominent media outlets covered the study's findings, data scientists began to speak up. Actually, they argued, the study has major flaws, and its conclusion suggests that the news feed algorithm does hide news stories it thinks you will disagree with.
    https://www.fastcompany.com/3046111/f...over-the-facebook-filter-bubble-study
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (16.06.2015)

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