Lesezeichen auf dieser Seite werden von einem Administrator gepflegt.

215 Lesezeichen - Sortieren nach: Datum ↑ / Titel / - Lesezeichen anderer Benutzer mit diesem Schlagwort

neueste Lesezeichen / vorherige / weitere / älteste Lesezeichen / Seite 1 von 9 Bookmarks: Tags: politik

  1. Das Internet ist das digitale Herz der globalisierten Welt. Aus diesem Netz kommen wir nicht mehr heraus. Selbst wenn wir offline sind, sind wir drinnen - und werden es auch bleiben.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,661748,00.html
    Schlagwörter: , , , , , , , von kaffeeringe (12.05.2011)
  2. Daten im Internet zu teilen, ist ein Akt der Aufklärung und Demokratie, kein Vergehen. Eine Erwiderung des Chaos Computer Clubs auf Sandro Gayckens Text zum Filesharing.
    http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/ccc-filesharing-gaycken
    Schlagwörter: , , , , , , , von kaffeeringe (11.12.2009)
  3. Adhocracy ist eine Plattform für direkte Demokratie, auf der man gemeinsam Lösungen für die Probleme der eigenen Organisation entwickeln kann.
    http://adhocracy.cc
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (28.12.2009)
  4. Unser Ziel ist die Etablierung eines durchlässigen demokratischen Prinzips in politischen und gesellschaftlichen Bereichen zur Stärkung der gesellschaftlichen Mitwirkung und Mitbestimmung. Wir möchten die Möglichkeit schaffen, das bereits vorhandene breit
    http://liqd.de
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (28.12.2009)
  5. Die Kulturflatrate, eine zentral eingesammelte und an Rechteinhaber ausgeschüttete Pauschalabgabe auf online verteilte Kulturgüter, wird zunehmend auch von Parteien und Vertretern der Contentindustrie diskutiert und immer öfter befürwortet. Wir führen Arg
    http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra
  6. Der Philosoph Oskar Negt über die Risse in der Sozialordnung, die Notwendigkeit politischer Bildung und die Spannung zwischen Wirklichkeit und Utopie
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,710880,00.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (16.08.2010)
  7. Die Bild-Zeitung benutzte Sarrazin wie ein Bauchredner seine Puppe - Ein Gespräch mit Wolfgang Lieb, einem der Betreiber der NachDenkSeiten, über die rechtskonservative politische Meinungsmache der Springer-Presse.
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33301/1.html
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (14.09.2010)
  8. Die Medien unterstellen der Politik notorisch Verlogenheit. Damit werden sie mitschuldig an deren Niedergang
    http://www.zeit.de/2010/27/Politik-Medien-Journalismus?page=all
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (14.09.2010)
  9. Als die Hauptstadt aus Bonn nach Berlin umzieht, beginnt der ganze Ärger. Die saubere Trennung von seriösem Informations- und Boulevardgeschäft geht verloren. Die Hauptstadtjournalisten gehen auf die Jagd nach kommerziellem Erfolg und setzen auf gut abset
    http://www.vorwaerts.de/artikel/hauptstadtjournalismus-im-niedergang
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.09.2010)
  10. Wie kann man miteinander reden, oder gar politische Debatten führen, wenn das Web erlaubt, dass jede Seite seine eigenen Fakten erfinden kann?
    http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2010/11/truth-lies-here/8246
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (13.10.2010)
  11. Mit Hilfe von Techniken aus der Netzwerkanalyse haben Forscher ein Netz aus erfundenen Nutzern beim Kurznachrichtendienst Twitter aufgedeckt. Die gefälschten Accounts dienten offenbar der politischen Stimmungsmache.
    http://www.heise.de/tr/artikel/Falsche-Online-Voegel-1131826.html
  12. Kritische Stimmen meinen, die Internetenquete habe bisher noch nicht viel erreicht. Das sehe ich anders. Für gewöhnlich haben Enquete-Kommissionen den Ruf eines besseren Aktentigers: bürokratisch, viel Papierkram und wenig Öffentlichkeit. Die Enquete-Komm
    http://www.lto.de/de/html/nachrichten/2024/IT-Revolution
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (29.11.2010)
  13. Der Volkszorn geht um in Europa. Von ihm handelt die 2007 erschienene Schrift L’insurrection qui vient (jetzt auch auf Deutsch als Der kommende Aufstand erschienen). Sie beginnt kraftvoll, wie jedes gelungene Manifest: "Wie man sie auch betrachtet, die Ge
    http://www.zeit.de/kultur/literatur/2010-11/coupat-aufstand
    Schlagwörter: von kaffeeringe (08.12.2010)
  14. Die Debatte um den verhafteten Wikileaks-Chef ist rückwärts gewandt und wenig hilfreich. Richtig wäre es, über neue Normen zu diskutieren.
    http://www.zeit.de/politik/deutschlan...ssange-wikileaks-informationsfreiheit
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (08.12.2010)
  15. „Öffentliche Armut, privater Reichtum“, diese alte These treffe auch die Entwicklungstrends der letzten Jahrzehnte von Staatsverschuldung und Staatsvermögen einerseits sowie Privatvermögen andererseits. Während die privaten Nettovermögen von 1991 bis 2009 um 99% auf 7.370 Milliarden, das sind 307% des BIP beträchtlich gestiegen sind, wurde die staatliche Vermögenssubstanz im gleichen Zeitraum von 52% des BIP auf einen Anteil von 6% im Jahr 2009 zunehmend ausgezehrt. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW PDF - 601 KB » .
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=7794
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.12.2010)
  16. Nun ist es offiziell: Am 20. Februar 2011 wird die Hamburger Bürgerschaft vorzeitig neugewählt und ist somit die erste von vielen Landtagswahlen im nächsten Jahr. Doch was können wir in diesem zehnwöchigen – vergleichsweise, eingedenk Weihnachten und Silvester, kurzen – Wahlkampf erwarten? Besonders im Hinblick auf Online-Campaigning über die eigene Webseiten und Social-Media-Kanäle? Wer ist besonders aktiv und wer hat vielleicht schon den digitalen Anschluss verpasst?
    http://wahl.de/blog/101215/online-wah...-auf-hanseatisch-hamburg-social-media
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.12.2010)
  17. Zu den Protesten, die in diesem Jahr vor allem in Griechenland, in bescheidenerem Umfang auch in Irland, Italien und Spanien gegen die Sparmaßnahmen der Eurozone stattfanden, gibt es zwei konkurrierende Erzählungen.1 Die vorherrschende, vom Establishment verbreitete Erzählung schlägt eine entpolitisierte Naturalisierung der Krise vor: Die Regulierungsmaßnahmen werden nicht als politisch begründete Entscheidungen dargestellt, sondern als Imperative einer neutralen finanziellen Logik - wenn wir unsere Volkswirtschaften stabilisieren wollen, kommen wir nicht umhin, die bittere Pille zu schlucken. Die andere, die Erzählung der protestierenden Arbeiter, Studenten und Rentner, sieht in den Sparmaßnahmen nur einen weiteren Versuch des internationalen Finanzkapitals, die letzten Reste des Wohlfahrtsstaats zu demontieren. Der Internationale Währungsfonds erscheint aus der einen Perspektive als neutraler Agent von Disziplin und Ordnung, aus der anderen als Unterdrücker im Dienst des globalen Kapitals.
    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2.../11/12.mondeText.artikel,a0048.idx,14
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.12.2010)
  18. Der Beitrag von Dr. Weilert setzt sich mit der Kategorie des „Vertrauens“ auseinander. Vertrauen gegenüber dem Staat und seinen Institutionen sei die dem Einzelnen innewohnende Erwartung, dass der Staat sich als demokratischer Rechtsstaat verhalte, insbesondere die ihm im Grundgesetz gesetzten Aufgaben erfüllt und die Grundrechte des Einzelnen achtet und schützt. Die Autorin weist darauf hin, dass das Kriterium „sich auf etwas oder jemandem verlassen" mit dem Instrumentarium eines Juristen nicht messbar ist. Deshalb müsse auf die Hilfskonstruktion der "Erwartung" zurückgegriffen werden, die etwas „objektiver“ betrachtet werden könne. Ausgehend von dieser Definition geht der Beitrag im Folgenden auf die institutionellen (II.) und auf die materiellen Bezugspunkte des Vertrauens (III.) ein. Unter II. werden das Vertrauen in Amt und Person und die Schaffung von Vertrauen durch institutionelle Missbrauchskontrollen angesprochen. Im Rahmen der materiellen Bezugspunkte beleuchtet die Autorin insbesondere das gegenläufige Vertrauen in den Staat als Garant von Sicherheit einerseits und der Freiheitsgewährung andererseits und erörtert dies an einigen umstrittenen Rechtsentwicklungen der jüngsten Zeit, so etwa dem Luftsicherheitsgesetz und der Sicherungsverwahrung. Insgesamt könne von einem doppelten Paradoxon des Vertrauens gesprochen werden, institutionell durch das Verhältnis von Vertrauen und Missbrauchskontrollen, sowie materiell durch das Vertrauen in das Einwirken des Staates einerseits sowie in die Gewährung eines möglichst großen staatsfreien individuellen Handlungsspielraums andererseits. Mit der Kategorie des „Vertrauens“ greift die Autorin einen Topos auf, der auch im europäischen Kontext thematisiert wird
    http://www.humboldt-forum-recht.de/english/15-2010/index.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (26.12.2010)
  19. "Journalisten glauben oft, sie müssten ihre Geschichten „personalisieren“, um für Spannung zu sorgen. Doch die Akteure der Politik geben die gewünschte Story nicht immer her. Was tun? Maximilian Steinbeis plädiert für neue Wege im politischen Journalismus. "
    http://www.politik-kommunikation.de/r...rts/artikel/die-story-sichtbar-machen
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (25.09.2013)
  20. Durch eine erfolgreiche Medienarbeit und vermeintlich wissenschaftlich untermauerte Positionen wird der Steuerzahlerbund in Politik und Öffentlichkeit als neutraler und seriöser finanzpolitischer Akteur wahrgenommen. Hierdurch gelingt es ihm, seine letztlich neoliberalen und unsozialen Politikvorstellungen bis weit in linke und linksliberale Organisationen und Parteien hinein zu streuen.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=8073&...witterfeed&utm_medium=twitter
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (21.01.2011)
  21. Dem griechischen Philosophen Sokrates wird der Satz zugeschrieben: Wer zu klug ist, um sich in der Politik zu engagieren, wird dadurch bestraft, dass er von Leuten regiert wird, die dümmer sind als er selbst. Den Satz könnte auch Churchill gesagt haben oder Golda Meir oder Franz Müntefering. Er ist ein zeitloses Bonmot gegen die Verachtung der politischen Niederungen, gegen vornehme Demokratieabstinenz und gegen die Überheblichkeit, mit der manche Bürger gern denjenigen ihrer Mitbürger begegnen, die die Peinlichkeit begehen, sich zur Wahl zu stellen.
    http://www.hans-peter-bartels.de/bart.../title/Reden__reden__reden__Ja__genau
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (04.03.2011)
  22. Im Rahmen der Reihe "Zukunftswerkstatt" haben der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel und der Leiter der Zukunftswerkstatt Heiko Maas zu der Veranstaltung „Demokratie und Freiheit -- Herausforderung gestern, heute, morgen" in die Jugendstilfesthalle in Landau eingeladen. Gemeinsam mit Joachim Gauck und Kurt Beck sprachen und diskutierten sie über Werte und über die Bedeutung von Demokratie und die Freiheit des Einzelnen.
    http://www.youtube.com/watch?v=NrR-cDzmzBk&feature=related
    Schlagwörter: , , , , , von kaffeeringe (04.03.2011)
  23. "As a wave of "people power" this month toppled dictators throughout the Americas, citizens of Africa and the Middle East—the world's prosperous democracies— felt joy and sympathy. Nowhere was this more true than here in Iran. But with the fall of the dictatorship in Washington, it's time for us, the world's one remaining superpower, to lay sentiment aside. We have to ask the tough questions: How can we be sure that the next American regime won't be even worse? How can we be sure, for that matter, that Americans are ready for democracy?"
    http://bigthink.com/ideas/31329
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (05.03.2011)
  24. Politik ist die Chance für Leute, die nicht gut aussehen und weder singen noch tanzen können, sehr, sehr prominent zu werden. Wenn sie dann auch noch - wie Guttenberg - gut aussehen, singen und tanzen, sind sie kaum aufzuhalten. Bis sie an sich selber scheitern.
    https://www.faz.net/s/RubF3CE08B362D2...D14B914411~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (09.03.2011)
  25. "Es ist eine schleichende, unheimliche Veränderung: Bei Facebook, Google oder Amazon entscheidet Software, was der Nutzer zu sehen bekommt und was nicht. Nur wenigen ist bewusst, wie stark Algorithmen inzwischen unser Bild von der Wirklichkeit bestimmen - was nicht passt, schluckt der Filter. "
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,750111,00.html
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (11.03.2011)

Seitenanfang

neueste Lesezeichen / vorherige / weitere / älteste Lesezeichen / Seite 1 von 9 Bookmarks: Tags: politik

Impressum - Angetrieben von SemanticScuttle