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  1. Heute-Show, extra3, Neo-Royale: Immer mehr Menschen verstehen Politik nur noch als das, was Satire-Shows davon zeigen. Aber was passiert, wenn diese Vermittlung nicht mehr hintergründig ist?
    http://www.faz.net/aktuell/politik/sa...tml?printPagedArticle=true#/elections
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (11.04.2016)
  2. Fernsehen kann Themen setzen, meint Anne Will. Es kann die Wirklichkeit aber nicht neu erfinden
    http://www.zeit.de/2007/09/Antwort-Anne-Will
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  3. »Wir sprechen nächste Woche weiter«: Moderatoren regieren nicht nur im Fernsehen, ihr Stil dominiert das Land. Leider.
    http://www.zeit.de/2007/39/Talkshow
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  4. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), 62, über die Inflation der Talkshows, die Quoten-Fixierung von ARD und ZDF und die Nachteile einer starken Präsenz von Politikern in den Sendergremien
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77531739.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  5. Viel Lärm um nichts oder ein Beitrag zur politischen Meinungsbildung? Ob bei Jauch, Plasberg oder Maischberger: Jeden Abend wird im Fernsehen über Politik und Gesellschaft getalkt. Zur 500. Sendung von "Maybrit Illner" erklärt der Politikwissenschaftler Christoph Bieber, warum immer nur die Gleichen auf den Stühlen sitzen und Talkshows kein Ersatzparlament sind.
    http://www.sueddeutsche.de/medien/-se...aegt-sich-nicht-mit-politik-1.1190434
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  6. Polit-Talks sind umstritten, zuletzt wetterte Bundestagspräsident Lammert gegen diese "Entertainisierung". ZDF-Moderatorin Maybrit Illner wehrt sich dagegen. Im Interview rät sie der Politik, sich selbst besser zu inszenieren - und verrät, welchen Fernsehjob sie wohl nie annehmen wird.
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,773040,00.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  7. Es muss irgendeinen Grund geben, warum politische Talkshows so erfolgreich sind. Immerhin können sie süchtig machen wie Joggen oder Glücksspiel. Ich weiß, wovon ich rede, und schlage deshalb drei Erklärungen für den Erfolg vor.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81933581.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  8. Im Fernsehen hat sich eine große Zahl politischer Gesprächsrunden etabliert, die ein populäres Medium für politische Kommunikationsprozesse bilden. Medienkritiker beklagen, dass es den Sendungen an inhaltlicher Substanz fehle und sie zu einer Deformation öffentlicher Diskurse beitrügen. Die Qualität von Gesprächsrunden ist zu Teilen abhängig von der journalistischen Leistung ihrer Moderatoren. Kritiker werfen ihnen ungenügendes Engagement, unkritische Interviewführung und Mangel an Fragen vor, die eine vernünftige Diskussion stimulieren könnten. Den gängigen Kritiken stehen aber nur wenige empirische Studien gegenüber, die systematisch quantitative Daten über die Sendungen liefern.
    http://www.springerlink.com/content/hj838k6120765251
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  9. Diskutiert wird in Talkshows und im Internet, zu jedem Thema. Aber die Stimmen, die wir hören, sind nicht die der Intellektuellen.
    http://www.zeit.de/kultur/literatur/2...ntellektuelle-essay-2/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  10. „Der Deutsche Bundestag wünscht sich einen eigenen Fernsehsender – aber wozu?“, fragt Bernd Gäbler in der ZEIT. Das Problem der mangelnden Präsenz des Parlaments in der Mediengesellschaft könne ein solcher Kanal nicht lösen. Sinnvoll sei es hingegen, mit ARD und ZDF über deren Auftrag zu diskutieren und Politik statt in Talkshows in mehr journalistischen Formaten zu vermitteln, meint der ehemalige Direktor des Adolf-Grimme-Instituts für Fernsehkultur.
    http://www.norbert-lammert.de/texte2.php?id=56
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)
  11. Der Bundestag wünscht sich einen eigenen Fernsehsender – aber wozu?
    http://www.zeit.de/2007/50/Parlamentsfernsehen
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (27.02.2012)

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