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  1. Eure Berichterstattung über das Reformationsjubiläum ist schnöselig!, warf uns Christ&Welt-Abonnentin Ursula Muth vor. Hat sie recht? Ein Besuch in Wolfhagen bei Kassel
    http://www.zeit.de/2017/44/reformatio...kirche-leserin-kritik/komplettansicht
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (30.10.2017)
  2. Medien sind in der Bevölkerung mittlerweile ebenso unbeliebt wie viele Politiker. Der Journalismus geriert sich als vierte Gewalt. Wie konnte es zu diesem fatalen Zerwürfnis kommen?
    http://www.welt.de/debatte/kommentare...4179/Die-Hybris-der-Journalisten.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (14.06.2016)
  3. Warum ausgerechnet Sachsen? Warum Dresden? In Ausgabe 2 unseres Magazins "Funkturm" (erschienen am 3.12.2015, hier gedruckt und hier als App zu kaufen) ist auf den Seiten 32 bis 39 eine Diskussion zu der Frage veröffentlicht, was los ist mit den Menschen im Freistaat. Erschienen ist der Text in der Rubrik Vertrauen (wir hätten sie wohl auch "verlorenes Vertrauen" publizieren können), die sich mit dem Themenkomplex Asyl-Diskussion, Pegida und die Medien (gern zusammengefasst unter dem Stichwort #Lügenpresse) befasst.
    http://www.flurfunk-dresden.de/2016/0...bachmann-ein-praktikum-bei-uns-machen
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (09.02.2016)
  4. Wir Politikjournalisten müssten jetzt eigentlich geschlossen zurücktreten. Zumindest dann, wenn wir – ausnahmsweise – die Maßstäbe an uns anlegen, nach denen wir die Politiker bewerten. Dann müssten wir zum Ergebnis kommen: Wir haben versagt. Wir können es einfach nicht. Und wir haben unsere Leser, Hörer und Zuschauer getäuscht.
    http://blogs.taz.de/hausblog/2013/09/...ir-journalisten-zuruecktreten-sollten
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (25.09.2013)
  5. Politiker, Verbände und Firmen mieten zur Durchsetzung ihrer Ziele Profis, die ihnen mehr bieten als klassische Reklame: Sie erfinden packende Geschichten, kreieren Medienereignisse, platzieren passende Experten im Fernsehen, gründen sogar Organisationen, die unter dem Deckmantel zivilgesellschaftlichen Engagements die Trommel ihrer Geldgeber rühren. Auf dass der optimale "Spin" entstehe, die Drehung der öffentlichen Debatte in die gewünschte und meist teuer bezahlte Richtung.
    http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/sendungen/kulturforum/spin101.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (12.08.2013)
  6. -
    http://www.andreasvongunten.com/blog/...-nicht-nur-journalisten-betrifft.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (17.03.2016)
  7. Millionen hören täglich Nachrichten und Berichte in den Sendern der ARD. Die Nachrichten sind ein Heiligtum des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Selten wird danach gefragt, welchen Weg eine politische Mitteilung, eine Information oder gar eine Indiskretion nimmt, bevor sie als Nachricht, manchmal drapiert mit einem Originalton, vom Sprecher verlesen werden kann.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/2106012
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (03.07.2013)
  8. Beim Obama-Besuch überbieten sich die elektronischen Medien im Vermelden von Banalitäten. Auf die Demokratie wirkt der Echtzeit-Journalismus verheerend.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton...wurde-ein-ring-gefunden-12236912.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (20.06.2013)
  9. Journalisten sollten nicht Mitglied in einer Partei sein, das mache sie angreifbar. Da sind sich viele Kollegen einig. Aber warum eigentlich? Ein Bekenntnis.
    https://www.taz.de/!108583
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (07.01.2013)
  10. This talk had its origins in my appearance about a year ago on the ABC’s Lateline with Leigh Sales. We were discussing election coverage that looks at the campaign as a kind of sporting event. Every day journalists can ask, “who’s ahead” and “what is the strategy for winning?” A perspective that appeals to political reporters, I said, because it puts them “on the inside, looking at the campaign the way the operatives do.”
    http://pressthink.org/2011/08/why-political-coverage-is-broken
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (28.08.2011)
  11. Termine machen. Ständig Leute kontaktieren. Auf die Kollegen lauschen. Das Gras wachsen hören. Das ist der Job der Hauptstadtjournalisten. Sie sind den Politikern auf der Spur und umgekehrt braucht die Politik die Medien.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1441582
    Schlagwörter: , , , , , , von kaffeeringe (05.06.2011)
  12. "Journalisten glauben oft, sie müssten ihre Geschichten „personalisieren“, um für Spannung zu sorgen. Doch die Akteure der Politik geben die gewünschte Story nicht immer her. Was tun? Maximilian Steinbeis plädiert für neue Wege im politischen Journalismus. "
    http://www.politik-kommunikation.de/r...rts/artikel/die-story-sichtbar-machen
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (25.09.2013)
  13. Als die Hauptstadt aus Bonn nach Berlin umzieht, beginnt der ganze Ärger. Die saubere Trennung von seriösem Informations- und Boulevardgeschäft geht verloren. Die Hauptstadtjournalisten gehen auf die Jagd nach kommerziellem Erfolg und setzen auf gut abset
    http://www.vorwaerts.de/artikel/hauptstadtjournalismus-im-niedergang
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (19.09.2010)

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