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  1. Ich hab keine Lust mehr. Ich hab keine Lust mehr auf eine Kommentarkultur, wo sich die Hälfte aller Kommentatoren nicht im Ton beherrschen können und ständig einfach irgendwas oder irgend wen bashen – in der Regel mit Beleidigungen und/oder Unterstellungen, die gerne auch mal falsche Tatsachenbehauptungen sind. Ich hab keine Lust mehr auf die vielen Verschwörungstheorien und einfachen Weltbildern, wer jetzt wieso Schuld an irgendwas ist. Die EU, der Staat, die Illuminaten, der Kapitalismus, die USA, XYZ. Die Welt ist in der Regel etwas komplexer.
    https://netzpolitik.org/2012/einfach-mal-die-kommentare-schliesen
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (18.04.2013)
  2. Proteststürme in sozialen Netzen sind Alltag geworden, weswegen viele Opfer zunehmend professionell und gelassen darauf reagieren. Es wird Zeit, dass die Kritiker sich dem anschließen.
    http://netzwertig.com/2013/04/17/krit...-eine-neue-diskussionskultur-brauchen
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (18.04.2013)
  3. Wie ticken Online-Kommentierer politisch? Und was unternehmen Medienportale, damit ihnen „ihre” Kommentierer kein schlechtes Image verschaffen? Antworten aus der Medienwissenschaft und von vier Portalen.
    http://www.edito.ch/de/2013/04/15/wie-ticken-onlinekommetierer-politisch
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (18.04.2013)
  4. Die Kulturflatrate, eine zentral eingesammelte und an Rechteinhaber ausgeschüttete Pauschalabgabe auf online verteilte Kulturgüter, wird zunehmend auch von Parteien und Vertretern der Contentindustrie diskutiert und immer öfter befürwortet. Wir führen Arg
    http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra
  5. Die Reaktion auf technische Neuerungen folgt in Medien und Privatleben .. » vorgezeichneten Bahnen. Das erste, noch ganz reflexhafte Zusammenzucken ist das »What the hell is it good for?« (Argument eins), mit dem der IBM-Ingenieur Robert Lloyd 1968 den Mi
    http://kathrin.passig.de/texte/standa...ituationen_der_technologiekritik.html

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