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neueste Lesezeichen / vorherige / weitere / älteste Lesezeichen / Seite 8 von 8 Bookmarks: Tags: gesellschaft

  1. “You, guy,” he said to my boyfriend across the
    table. “ It’s not fair. You bring this girl here. It’s
    not fair. ” We asked why not. “ Because all
    women who come to conferences should be
    available ,” he replied. Available to him.
    Throughout the evening, whenever he got the
    chance, he repeated that it “wasn’ t fair” and
    that a female like me shouldn’t be at a tech
    event if the opportunity did not exist for him to
    have some of me. He made it clear that he was
    finding it hard to control himself, and if a
    breakdown in his self-control happened, that
    would be unacceptable, but only because I had
    a boyfriend.
    http://janecopland.co.uk/2011/12/women-as-entertainment-in-the-seo-industry
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (22.12.2011)
  2. Die Kanzlerin ist keine „Getriebene“ der Finanzmärkte – sie folgt ihrem Kalkül: per Eskalation der Krise ganz Europa eine Politik der Entsolidarisierung aufzuzwingen
    http://www.freitag.de/positionen/1150-schockstrategie-f-r-europa
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (18.12.2011)
  3. Das Ich ist die Figur der Gegenwart: Denn Gemeinschaft herzustellen, funktioniert heute nicht mehr – außer durch die Vernetzung der vielen sozialen Ichs
    http://www.freitag.de/alltag/1144-ges...-ich-ich-ich-ich-und-ich-das-neue-wir
    Schlagwörter: von kaffeeringe (04.11.2011)
  4. After 10 days out of town, I finally made it to Occupy Wall Street on Tuesday and had a chance to see for myself what's going on. My conclusion: almost everything the media told me about the protest is wrong.
    http://www.huffingtonpost.com/keith-b...ll-street-media_b_1019707.html?ref=tw
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (21.10.2011)
  5. taz-Redakteurin Anja Maier hat sich in ihre alte Heimat begeben, den Prenzlauer Berg in Berlin. Lesen Sie hier eines der Protokolle aus ihrem Buch "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter".
    https://www.taz.de/Kaffeehauschefin-ueber-Macchiato-Muetter/!79576
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (17.10.2011)
  6. Sozialwissenschaftler rümpfen gern die Nase, wenn der Begriff "Parallelgesellschaft" fällt. Ganz und gar abwegig ist dieses Verhalten nicht. Denn der umstrittene Begriff wirkt aufgeladen und emotionalisiert, wertet zudem auch ab.
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,421967,00.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (16.10.2011)
  7. Bei den Piraten wird das ungleiche Geschlechterverhältnis in ihren Reihen ernst genommen. Jedenfalls ist die relative Abwesenheit von Frauen, soweit ich mitbekomme, Gegenstand von Nachdenken und Diskussionen. Schön. Allerdings bin ich eher skeptisch über die Richtung. Ein Diskussionsstrang dabei ist derzeit das Bemühen, die eher „schüchternen“ Parteimitglieder mehr zu motivieren, sich „in die erste Reihe“ zu stellen. Auf diese Weise soll offenbar vermieden werden, von „den Frauen“ und „den Männern“ zu sprechen, sondern das Problem soll unabhängig vom Geschlecht auf sachliche Kriterien zurückgeführt werden.
    http://antjeschrupp.com/2011/10/15/das-marchen-von-den-schuchternen-frauen
    Schlagwörter: von kaffeeringe (16.10.2011)
  8. Nun ist Steve Jobs tot, wir kennen ihn nicht und vielleicht sind wir ungeheuer oberflächlich, wenn wir seinen Tod bedauern. Denn schließlich muss dieses Bedauern bedeuten, dass wir gegenüber hungernden Kindern in Afrika gleichgültig sind. Entweder Milliardär oder Bettler, unsere Sympathien sollten klar verteilt sein.
    http://www.malte-welding.com/2011/10/14/brot-statt-boller
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (14.10.2011)
  9. Noam Chomsky explains how the global order of power has been created and describes the mechanisms behind its continuity.
    http://english.aljazeera.net/indepth/...inion/2011/09/201192514364490977.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (03.10.2011)
  10. Occupy Wall Street is a peaceful stand against the big American rip-off. Support it and regain your dignity
    http://www.guardian.co.uk/commentisfr...oct/02/occupy-wall-street-99-per-cent
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (03.10.2011)
  11. Ein sozialphilosophischer Vortrag von Tsjalling Swierstra und Evelien H. Tonkens. "Alles, was ich bin und was ich habe, verdanke ich meinem Talent und meiner Leistung. Ich schulde niemandem Dank, denn ich habe mir alles selbst erarbeitet." Das ist eine gängige Selbsteinschätzung in vielen Kulturen.Das Konzept dahinter nennen Soziologen Meritokratie.
    http://wissen.dradio.de/soziologie-me...spect.88.de.html?dram:article_id=9308
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.08.2011)
  12. Wenn wir telefonieren, dann surfen wir gleichzeitig im Internet. In der U-Bahn checken wir Mails auf dem Smartphone. Oder wir versuchen an einem einzigen Tag Vollzeit im Büro zu arbeiten, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, Turnschuhe einzukaufen, die Wäsche zu waschen und abends mit Freunden zu essen.
    http://wissen.dradio.de/soziologie-bi...stand.88.de.html?dram:article_id=5582
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.08.2011)
  13. Sind Sie auch der Meinung, dass in der kapitalistischen Marktwirtschaft nur das egoistische Profitstreben zählt und die Moral hier schlechte Karten hat - ja mehr noch, dass sie in diesem Kontext einfach nicht gefragt ist? Die allermeisten Menschen wären wohl instinktiv dieser Ansicht: dass nur das Geld zählt, alles zur Ware wird und sich alle zwischenmenschlichen Beziehungen in ein System der nackten, baren Zahlung auflösen. Die ultraliberalen Kapitalismusfreunde würden sagen: Ja, das ist so - und gut so. Die schneidigen marxistischen Kapitalismusgegner würden sagen: Ja, das ist so - und es ist schlecht so. Axel Honneth will zeigen, dass es nicht stimmt; dass also beide unrecht haben.
    http://www.misik.at/texte-aus-dem-fal...aign=Feed%3A+misik+%28www.misik.at%29
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (11.07.2011)
  14. Iris Radisch über die Pornografisierung der westlichen Gesellschaften
    http://mobil.zeit.de/2011/25/Frauengeneration
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (30.06.2011)
  15. Auf der Re:Publica 2010 sprach Prof. Peter Kruse darüber, warum das Inter­net die Gesellschaft polar­isiert. Seine These: Die Schärfe des Dis­putes pro und con­tra Inter­net ist Indika­tor für die Exis­tenz unzure­ichend reflek­tierter Wertedifferenzen.
    http://akdigitalegesellschaft.de/inde...und-Gesellschaft-revolutionieren.html
    Schlagwörter: , , , , , , von kaffeeringe (15.05.2010)
  16. Die Kulturflatrate, eine zentral eingesammelte und an Rechteinhaber ausgeschüttete Pauschalabgabe auf online verteilte Kulturgüter, wird zunehmend auch von Parteien und Vertretern der Contentindustrie diskutiert und immer öfter befürwortet. Wir führen Arg
    http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra
  17. Viele Nutzer folgen Personen, die sie außerhalb von Twitter gar nicht persönlich kennen. Ausgerechnet in diesen schwachen Verbindungslinien zwischen unbekannten Personen liegt eine Stärke von Twitter, weil auf diesen Wegen neue, innovative Informationen z
    http://webevangelisten.de/die-staerke-schwacher-bindungen
  18. Die Reaktion auf technische Neuerungen folgt in Medien und Privatleben .. » vorgezeichneten Bahnen. Das erste, noch ganz reflexhafte Zusammenzucken ist das »What the hell is it good for?« (Argument eins), mit dem der IBM-Ingenieur Robert Lloyd 1968 den Mi
    http://kathrin.passig.de/texte/standa...ituationen_der_technologiekritik.html
  19. Die Landesmedienanstalt in Hessen, lpr, feierte heute ihren 20. Geburtstag. Peter Kruse hielt die Keynote zum Thema “Netzwerkkultur”.
    http://blog.whatsnext.de/2009/11/wie-...erkkultur-die-gesellschaft-veraendert

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