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  1. One of the key questions facing both journalists and loyal oppositions these days is how do we stay honest as euphemisms and trivializations take over the discourse? Can we use words like “fascism,” for example, with fidelity to the meaning of that word in world history?
    http://www.openculture.com/2016/11/um...he-14-common-features-of-fascism.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (23.11.2016)
  2. An Trumps Wahlerfolg seien vor allem linksliberale Intellektuelle schuld, ist nun vielfach zu lesen. Eine Widerrede
    https://www.freitag.de/autoren/katja-...=facebook.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (21.11.2016)
  3. Eine der zentralen Widersprüchlichkeiten der globalen Gesellschaft der Gegenwart betrifft die Ambivalenz von Öffnungs- und Schließungsprozessen. Diese Zwiespältigkeit lässt sich auf verschiedenen Ebenen festmachen. Sie findet sich zum einen im Bereich der sozialen Ungleichheit, in der Gegenläufigkeit zwischen dem Aufstieg und der sozialen Mobilität einer neuen globalen Mittelklasse, vor allem in Asien und Lateinamerika, und der ‚schließenden‘ Zementierung einer neuen, post-industriellen Unterklasse, vor allem in den Industriegesellschaften.
    http://www.soziopolis.de/beobachten/k...-hyperkultur-und-kulturessenzialismus
    Schlagwörter: von kaffeeringe (26.10.2016)
  4. Ist das nicht ein merkwürdiger Klassenkampf, in der Arbeiter und Bürger Seit an Seit gemeinsam kämpfen?
    http://mspr0.de/?p=4696
    Schlagwörter: von kaffeeringe (26.10.2016)
  5. Warum soll man auch Steuergelder dafür ausgeben, die Infrastruktur zu erneuern, wenn man das ganze Geld auch einfach an Silicon-Valley-Firmen überweisen kann?
    http://www.sueddeutsche.de/digital/di...uerger-google-co-ausliefert-1.3188319
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (05.10.2016)
  6. Menschen mit mehreren Jobs, die im Auto schlafen und von Almosen leben: So düster kann das Silicon Valley sein, das reiche, strahlende Zukunftslabor der Welt.
    http://www.zeit.de/2016/38/silicon-valley-kalifornien-usa-armut
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (25.09.2016)
  7. Die Diskussion über Digitalisierung steckt fest zwischen Ideologie und Ratlosigkeit. Dabei zeigt die Geschichte: Es geht auch anders.
    http://www.sueddeutsche.de/digital/samstagsessay-vorsicht-zukunft-1.3008159
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (25.09.2016)
  8. Was passiert, wenn man das, was die AfD fordert, mal wirklich ernst nimmt? Der Philosoph Platon hat das schon vor 2400 Jahren getan. Das Experiment würde in Autokratie und Katastrophe enden.
    http://m.faz.net/aktuell/politik/inla...e-am-populismus-14381478.html?GEPC=s3
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (02.09.2016)
  9. Die zentrale Konfliktlinie des globalisierten Zeitalters verläuft zwischen Kosmopolitismus und Kommunitarismus. Sie stellt gerade die Parteiführungen der sozialdemokratischen Parteien vor neue Dilemmata
    http://www.b-republik.de/archiv/die-neue-komplexitaet-der-globalisierung
    Schlagwörter: von kaffeeringe (27.08.2016)
  10. Daran, dass sich derzeit in beinahe allen Ländern Europas eine explizit rechte, nicht mehr nur konservative Grundstimmung verfestigt, kann kein Zweifel bestehen. Und dies dem Umstand zum Trotz, dass keineswegs alle Länder von den üblichen Ursachen derartiger Stimmungen betroffen sind. In Deutschland zum Beispiel ist die soziale und ökonomische Lage so gut wie seit mehr als zwanzig Jahren nicht mehr: Die Arbeitslosigkeit hat sich bei etwa sechs Prozent eingependelt, die Steuereinkommen sprudeln, sogar die Renten sind leicht angestiegen, das Exportgeschäft boomt noch immer ungebrochen und der Handel verbucht (auch infolge der Fluchtbewegung) eine anhaltende Nachfrage.
    https://www.blaetter.de/archiv/jahrga...erz/das-alte-denken-der-neuen-rechten
    Schlagwörter: von kaffeeringe (18.08.2016)
  11. We need to rethink what belonging means, and what community means, in order to be able to embrace the fate of distant peoples, and realize that globalization's glass house must be open to all if it is to remain secure. This will require leaders in every sector to present the choices facing the public in a different light.
    http://www.undp.org.lb/programme/gove...e/advocacy/nhdr/nhdr0102/sgspeech.cfm
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (16.08.2016)
  12. Es ist gerade arg in Mode, Intellektuellen vorzuwerfen, dass sie das Volk nicht verstehen. Dabei brauchen wir dringend neue Denker - statt angeblicher Volksversteher wie Trump und andere.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/kris...ine-populisten-kolumne-a-1107274.html
    Schlagwörter: von kaffeeringe (14.08.2016)
  13. Greetings, newcomers, old friends, random internet strangers and bots of every flavor. Since a lot of people have recently discovered my work, it was suggested to me that I might like to throw together some links of the choicest stuff I’ve come out with in the past not-so-long. I’m very tired and I had about fifteen minutes to do this, but here you go. Knock yourself, figuratively speaking, out.
    http://laurie-penny.com/an-introducti...nd-linkdump-for-your-reading-pleasure
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (27.07.2016)
  14. Wer wird heute nicht alles als Populist bezeichnet: Gegner der Eurorettung, Figuren wie Marine Le Pen, Politiker des Mainstream, die meinen, dem Volk aufs Maul schauen zu müssen. Vielleicht ist ein Populist aber auch einfach nur ein populärer Konkurrent, dessen Programm man nicht mag, wie Ralf Dahrendorf einmal anmerkte? Lässt sich das Phänomen schärfer umreißen und seine Ursachen erklären? Worin besteht der Unterschied zwischen Rechts- und Linkspopulismus? Jan-Werner Müller nimmt aktuelle Entwicklungen zum Ausgangspunkt, um eine Theorie des Populismus zu skizzieren und Populismus letztlich klar von der Demokratie abzugrenzen. Seine Thesen helfen zudem, neue Strategien in der Auseinandersetzung mit Populisten zu entwickeln.
    http://www.suhrkamp.de/buecher/was_is...ulismus_-jan-werner_mueller_7522.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (12.07.2016)
  15. Late capitalism is like your love life: it looks a lot less bleak through an Instagram filter. The slow collapse of the social contract is the backdrop for a modern mania for clean eating, healthy living, personal productivity, and “radical self-love”—the insistence that, in spite of all evidence to the contrary, we can achieve a meaningful existence by maintaining a positive outlook, following our bliss, and doing a few hamstring stretches as the planet burns. The more frightening the economic outlook and the more floodwaters rise, the more the public conversation is turning toward individual fulfillment as if in a desperate attempt to make us feel like we still have some control over our lives.
    http://thebaffler.com/blog/laurie-penny-self-care
    Schlagwörter: von kaffeeringe (10.07.2016)
  16. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Populismus den Kapitalismus in dessen Ursprungsland schlagen würde.
    http://www.zeit.de/2016/29/eu-krise-b...mas-kerneuropa-kritik/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (09.07.2016)
  17. Gerade hochqualifizierte Softwarentwicker laufen Gefahr ein Mindset zu entwickeln, wonach sich auch komplexe gesellschaftliche Prozesse und Probleme wie Software verstehen und lösen lassen. Tatsächlich scheitert die Tech-Szene aber an ihren eigenen Ansprüchen.
    https://netzpolitik.org/2016/zum-etho...ie-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (08.07.2016)
  18. NOW that populist rebellions are taking Britain out of the European Union and the Republican Party out of contention for the presidency, perhaps we should speak no more of left and right, liberals and conservatives. From now on the great political battles will be fought between nationalists and internationalists, nativists and globalists. From now on the loyalties that matter will be narrowly tribal — Make America Great Again, this blessed plot, this earth, this realm, this England — or multicultural and cosmopolitan.
    http://www.nytimes.com/2016/07/03/opi...mid=fb-nytimes&smtyp=cur&_r=0
    Schlagwörter: von kaffeeringe (05.07.2016)
  19. Häkeln, Stricken, Blumen malen und gaaanz tief atmen: Ein. Und. Aus. Ist das Besinnung aufs ich, Krafttanken im überwältigenden Chaos des Alltags oder einfach purer Eskapismus?
    http://dradiowissen.de/beitrag/hoersaal-weltflucht
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (03.07.2016)
  20. In this best of all possible investors’ worlds, swashbuckling info-moralists will teach international sex workers about the folly of their life choices by setting them up with a laptop and an extended tutorial on the genius of microloans.
    http://thebaffler.com/salvos/cake-eat...e=twitter.com&utm_campaign=buffer
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.05.2016)
  21. Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/au...-14245829.html?printPagedArticle=true
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (24.05.2016)
  22. Earlier this year, women became the majority of the workforce for the first time in U.S. history. Most managers are now women too. And for every two men who get a college degree this year, three women will do the same. For years, women’s progress has been cast as a struggle for equality. But what if equality isn’t the end point? What if modern, postindustrial society is simply better suited to women? A report on the unprecedented role reversal now under way— and its vast cultural consequences
    http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2010/07/the-end-of-men/308135
    Schlagwörter: von kaffeeringe (24.05.2016)
  23. Seit zwei Monaten ist der Grenzübergang bei Idomeni geschlossen – die Wartenden haben sich eingerichtet und Europa hat sich an die Bilder von dort gewöhnt. Bericht aus einer normal gewordenen Katastrophe, die sich in den offiziellen Camps nicht bessert. Von Tim Lüddemann
    http://www.migazin.de/2016/05/09/idomeni-normalitaet-des-elends
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (22.05.2016)
  24. Ich glaube, Menschen, die aufgrund ihrer Angst wählen, wählen in Wahrheit nicht den Trost, sondern sie wählen ein Szenario, in dem ihre Angst bestehen bleiben darf. Sie haben ja bereits viel in sie investiert. Angst will überleben, um jeden Preis.
    http://www.zeit.de/2016/22/oesterreic...hl-fpoe-norbert-hofer/komplettansicht
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.05.2016)
  25. Sparpolitik und Migration sind in Europa seit einiger Zeit die beherrschenden Themen. Aber erst 2015 haben sich die beiden Fragen miteinander verschränkt und dabei zwei ganz unterschiedliche Antworten produziert: Die politische Reaktion auf die Sparpolitik war ein – mittlerweile gescheiterter – Aufstieg der radikalen Linken; die Migrationswelle dagegen führte zu einem – bislang ungebremsten – Aufstieg der radikalen Rechten.
    http://monde-diplomatique.de/artikel/!5291147
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (08.05.2016)

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