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  1. Die Welt scheint kopfzustehen, die politischen Institutionen wirken fragil. Dabei gibt es keinen Grund zu verzweifeln, findet der Soziologe Armin Nassehi.
    https://www.zeit.de/2018/28/armin-nas...stitutionen-kontrolle/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (29.07.2018)
  2. Alles geht den Bach runter: eine Behauptung, die sich in der öffentlichen Debatte verfestigt. Das nutzt der rechte Populismus – zu einer Rebellion der Gefühle.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ma...-des-rechten-populismus-14295145.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (12.12.2017)
  3. One of the key questions facing both journalists and loyal oppositions these days is how do we stay honest as euphemisms and trivializations take over the discourse? Can we use words like “fascism,” for example, with fidelity to the meaning of that word in world history?
    http://www.openculture.com/2016/11/um...he-14-common-features-of-fascism.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (23.11.2016)
  4. Der Mensch heute scheint sich für Zygmunt Bauman im beschleunigten Überlebenskampf zu verlieren, irgendwo zwischen Cyberspace, deregulierten Märkten und künstlich geweckten Sehnsüchten. Die Zeit in der wir leben, nannte er darum eine "Flüchtige Moderne".
    http://www.swr.de/swr2/programm/sendu...6257078/nid=660374/1kw0s5f/index.html
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (16.11.2015)
  5. Wider das Naserümpfen und Abseitsstehen: Wovon der Soziologe heute schreiben würde.
    http://www.zeit.de/2012/06/Max-Weber/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (06.02.2012)
  6. Sozialwissenschaftler rümpfen gern die Nase, wenn der Begriff "Parallelgesellschaft" fällt. Ganz und gar abwegig ist dieses Verhalten nicht. Denn der umstrittene Begriff wirkt aufgeladen und emotionalisiert, wertet zudem auch ab.
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,421967,00.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (16.10.2011)
  7. Ein sozialphilosophischer Vortrag von Tsjalling Swierstra und Evelien H. Tonkens. "Alles, was ich bin und was ich habe, verdanke ich meinem Talent und meiner Leistung. Ich schulde niemandem Dank, denn ich habe mir alles selbst erarbeitet." Das ist eine gängige Selbsteinschätzung in vielen Kulturen.Das Konzept dahinter nennen Soziologen Meritokratie.
    http://wissen.dradio.de/soziologie-me...spect.88.de.html?dram:article_id=9308
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.08.2011)
  8. Wenn wir telefonieren, dann surfen wir gleichzeitig im Internet. In der U-Bahn checken wir Mails auf dem Smartphone. Oder wir versuchen an einem einzigen Tag Vollzeit im Büro zu arbeiten, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, Turnschuhe einzukaufen, die Wäsche zu waschen und abends mit Freunden zu essen.
    http://wissen.dradio.de/soziologie-bi...stand.88.de.html?dram:article_id=5582
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (27.08.2011)

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