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neueste Lesezeichen / vorherige / weitere / älteste Lesezeichen / Seite 1 von 1 Bookmarks: Tags: arbeit

  1. Eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Debatten, mit denen wir konfrontiert sind, kreist wieder einmal um das Thema "Zukunft der Arbeit", diesmal angebunden an das Schlagwort von der "Digitalisierung", der "Roboterisierung", dem nun aber wirklich eintretenden "Ende der Arbeit". Ältere Semester werden sich daran erinnern, dass es das alles schon mal gegeben hat. Die Ursprünge reichen Jahrzehnte zurück, selbst bis in die Zeiten und die Werke eines Karl Marx könnte und müsste man zurückgehen, um "technologische Arbeitslosigkeit" und viele weitere daraus abgeleitete Formen zu verstehen, die in der öffentlichen Debatte immer wieder in Wellen zu beobachten sind.
    https://aktuelle-sozialpolitik.blogsp....de/2017/03/pi-mal-daumen-studie.html
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (07.09.2017)
  2. Eine düstere Warnung hat sich verselbstständigt: Angeblich ist jeder zweite Arbeitsplatz durch die Digitalisierung bedroht. Wer bietet mehr?
    http://www.zeit.de/2017/11/kuenstlich...oboter-arbeitsplaetze/komplettansicht
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (27.03.2017)
  3. Früher reichte ein Gehalt, um eine Familie zu ernähren. Heute braucht es zwei, heißt es. Aber stimmt das wirklich?
    http://www.zeit.de/2017/04/familie-ve...-gehalt-dienstleister/komplettansicht
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (16.02.2017)
  4. Eine mögliche Prekarisierung von Arbeit und ihre Folgen auf das Wahlverhalten: Spätestens seit dem Wahlsieg Donald Trumps in Amerika und dem Wahlerfolg von Rechtspopulisten in Deutschland wird darüber diskutiert. So einfach scheinen die Zusammenhänge aber nicht zu sein - denn Statistiken zeigen zum Beispiel, dass der klassische Vollzeitjob weiterhin stark vertreten ist.
    http://www.deutschlandfunk.de/verunsi...it.724.de.html?dram:article_id=375095
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (29.01.2017)
  5. Der Kapitalismus, in dem wir heute leben und nicht mehr formell gekleidet zur Arbeit gehen, in dem die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit immer fließender werden, ist ein Erbe dieser Kommunenträume. Das ist einerseits sehr befreiend, aber andererseits sperrt es uns auch ein, weil die Arbeit nie endet.
    http://www.zeitschrift-luxemburg.de/d...kalifornische-ideologie-und-die-linke
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (26.01.2016)
  6. Sklaverei war lange legitim und weltweit verbreitet - und ihre Folgen sind nach wie vor zu spüren. Heute ist sie eher die Ausnahme, aber ausgebeutet werden Arbeitskräfte noch immer. Auf verschiedene Arten und an verschiedenen Orten - auch in Deutschland.
    http://www.deutschlandfunk.de/unfreie...1148.de.html?dram%3Aarticle_id=328227
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (14.08.2015)
  7. Facebook hat 1,4 Milliarden Nutzer und ist ein Schauplatz für sämtliche Konflikte dieser Welt. Propaganda und anstößige Inhalte will das Soziale Netzwerk löschen – aber nach welchen Kriterien?
    http://www.zeit.de/2015/27/facebook-z...-propaganda-kriterien/komplettansicht
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (10.08.2015)
  8. The touted start-up is proving to be the embodiment of unrestrained hyper-capitalism. What happens when it wins?
    http://www.salon.com/2014/08/31/why_uber_must_be_stopped
    Schlagwörter: , , , , von kaffeeringe (03.09.2014)
  9. Die Grenze verläuft nicht zwischen Uber und den Taxis. Die Grenze verläuft zwischen UberPop und UberBlack!
    http://gestern-nacht-im-taxi.de/wordpress/2014/08/15/pop-n-black-uber
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (03.09.2014)
  10. On Amazon Mechanical Turk, thousands of people are happily being paid pennies to do mind-numbing work. Is it a boon for the bored or a virtual sweatshop?
    http://www.salon.com/2006/07/24/turks_3
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (03.09.2014)
  11. -
    http://www.thenation.com/article/1782...orkers-became-ghosts-digital-machine#
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (09.02.2014)
  12. Wer dauerhaft mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitet, büßt an Intelligenz und Sprachgewandtheit ein. Auch körperliche Beschwerden werden häufiger, so eine Studie.
    http://www.zeit.de/karriere/2013-11/uebstunden-studie-intelligenz
    Schlagwörter: von kaffeeringe (26.11.2013)
  13. We should keep working until we’re 80. But we should only work 25 hours a week, argues the head of the new Danish Max Planck research centre.
    http://sciencenordic.com/we-should-only-work-25-hours-week-argues-professor
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (04.02.2013)
  14. Es ist die Industrialisierung der Dienstleistungen. Normalerweise arbeitet ein Arzt, Rechtsanwalt oder Versicherungsagent alles ab, überhaupt alles, das Einfache und das Schwere. Nun teilt man die Arbeit in Routinen und Expertenarbeit und gibt die Routine an Niedriglohnjobber, die on demand arbeiten und Risikopuffer sind.
    http://www.designmadeingermany.de/2011/27522/#/2
    Schlagwörter: von kaffeeringe (10.02.2012)
  15. If you want an example of a company that is doing "evil", consider Apple. I was horrified when I heard Mike Daisey, author of the one-man show "The Agony and the Ecstasy of Steve Jobs," talking on This American Life about working conditions in the factories that make the iPhone and iPad, and Apple's tepid monitoring of those conditions. When a company has $98 billion in cash, and profits of tens of billions of dollars each quarter, does it really need to squeeze every last cent out of manufacturing costs?
    https://plus.google.com/107033731246200681024/posts/fWJtC2mb3Eq
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (30.01.2012)
  16. When you dedicate the bulk of your attention to a small number of things, working persistently to become so good they can’t ignore you, this builds depth. When you have reached sufficient depth, you begin to encounter possibilities for impressive, exciting projects.
    http://calnewport.com/blog/2011/12/08...ea-but-dont-give-up-your-big-ambition
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (09.12.2011)
  17. Their study...found that women's reluctance to negotiate » was based on an entirely reasonable and accurate view of how they were likely to be treated if they did...."What we found across all the studies is men were always less willing to work with a woman who had attempted to negotiate than with a woman who did not," Bowles said. "They always preferred to work with a woman who stayed mum. But it made no difference to the men whether a guy had chosen to negotiate or not."
    http://m.theatlantic.com/business/arc...t-ask-why-women-dont-negotiate/249368
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (02.12.2011)
  18. Our speaker at the March 2011 San Francisco, CreativeMornings (creativemornings.com) was Mike Monteiro, Design Director, and co-founder of Mule Design Studio (muledesign.com). This event took place on March 25, 2011 and was sponsored by Happy Cog and Typekit (who also hosted the event at their office in the Mission).
    http://vimeo.com/22053820
    Schlagwörter: , , von kaffeeringe (05.07.2011)
  19. Die Spaltung des Arbeitsmarktes gefährdet die soziale und demokratische Stabilität.
    http://www.zeit.de/2011/22/Steinbrueck-Arbeitsmarktes/komplettansicht
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (31.05.2011)
  20. „Der Fachkräftemangel wird in den nächsten Jahren zum Schlüsselproblem für den deutschen Arbeitsmarkt und nicht die Arbeitslosigkeit“, erklärt Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, und Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt fordert unentwegt „wirksame Maßnahmen“ dagegen. Das alles geschieht, obwohl ab dem 1. Mai die Freizügigkeit in arbeitsrechtlicher Hinsicht auch für Arbeitnehmer aus den acht osteuropäischen Staaten gilt, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind. Dann dürfen Bürger aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn in Deutschland uneingeschränkt arbeiten. Ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt also tatsächlich so dramatisch, wie Brüderle und Hundt behaupten? Keineswegs. Die Debatte zeigt vielmehr, wie interessengeleitet die Diagnose eines angeblichen Fachkräftemangels ist.
    http://www.blaetter.de/archiv/jahrgae.../die-propaganda-vom-fachkraeftemangel
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (10.05.2011)
  21. "Viele der Probleme, denen moderne Menschen sich gegenübersehen - Stress, Überforderung, Ruhelosigkeit -, haben mit dem Einzelnen wenig zu tun. Ihre Ursachen liegen in der Struktur moderner Gesellschaften, der mit psychologischen Mitteln kaum beizukommen ist. Man sollte also auf die gesellschaftlichen Systeme schauen. Die Soziologie hat das immer schon getan. "
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/1342795
    Schlagwörter: , , , von kaffeeringe (18.12.2010)
  22. Deutschlands Arbeitsmarkt boomt, das sagt jedoch nichts über die Qualität der Jobs. Viele Berufe machen ein Familienleben fast unmöglich, andere sind katastrophal schlecht bezahlt. Eine neue Vision von Arbeit ist nötiger denn je: Statt mehr Stellen brauch
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,717857,00.html
    Schlagwörter: , von kaffeeringe (22.09.2010)

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